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Smartphones helfen Blinden bei der Orientierung

Blindenführhündin Lissy
Blindenführhündin Lissy
Foto: SightCity

UNBEKANNT (KOBINET) Knapp 120 Aussteller aus mehr als 20 Ländern stellten vom 24. bis 26. April im Frankfurter Sheraton-Hotel auf der 11. SightCity von Mobilitätshilfen und den neuesten technischen Möglichkeiten bis zu Freizeit- und Urlaubsangeboten ihre speziellen Angebote vor. Auf dem Foto ist Blindenführhündin Lissy zu sehen. Auf der SightCity war ihr voller Einsatz gefragt.

Die Ausstellung zeigte unter anderem kleine Helfer für den Alltag wie Barcode-Scanner oder Haushaltsgeräte mit Sprachausgabe. Die neuesten Entwicklungen in der mobilen Kommunikation bieten Blinden und Sehbehinderten immer bessere Hilfen für Alltag und Beruf. Der Vorteil: Viele Funktionen lassen sich in nur einem Gerät bündeln. Die Nutzer können sich etwa fotografierte Straßenschilder oder beim Einkaufen die Namen von Produkten vorlesen lassen. Und die Navigationsfunktion bringt sie sicher von Punkt zu Punkt. So lässt sich mit einer App auch eine Route mit bestimmten Erkennungspunkten versehen. Wenn die Person den Weg später noch einmal geht, gibt das Gerät genau an, wo zum Beispiel die Gartenbank steht oder der Eingang zu einem Haus ist.

 

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