BERLIN (kobinet)
Die DGB-Renten-Kommission hat ihren Bericht fertig.
Eine Gruppe vom Deutschen Gewerkschafts-Bund.
Die Gruppe prüft:
Wie kann die Rente in Deutschland besser werden?
Wer ist Dr. Joachim Rock?
Dr. Joachim Rock ist Chef vom Paritätischen Gesamt-Verband.
Ein großer Zusammen-Schluss von Hilfs-Organisationen.
Die Organisationen helfen Menschen.
Dr. Joachim Rock sagt:
Ich war in der DGB-Renten-Kommission.
Ich habe meine Meinung gesagt.
Was sagt Dr. Joachim Rock zur Rente?
Gute Rente kommt von guter Arbeit.
Gute Löhne sind wichtig.
Man soll auch früher in Rente gehen können.
Manche Menschen können nicht bis 67 arbeiten.
67 Jahre ist das Regel-Alter für die Rente.
Diese Menschen sollen nicht arm werden.
Was steht im Bericht?
Der Bericht hat 125 Seiten.
Die Kommission hat viele Ideen für die Rente.
Eine Idee ist:
Selbstständige sollen in die Renten-Versicherung.
Eine andere Idee ist:
Der Staat soll Geld geben.
Das Geld heißt: Demographie-Zuschuss.
Geld vom Staat für die Rente.
Das Geld hilft, weil viele alte Menschen Rente brauchen.
Eine weitere Idee ist:
Man soll schon mit 60 Jahren Teil-Rente bekommen.
Man bekommt einen Teil der Rente.
Man arbeitet aber noch ein bisschen.
Mehr Menschen sollen Schwer-Behinderten-Rente bekommen.
Geld für Menschen mit schwerer Behinderung.
Diese Menschen können oft nicht viel arbeiten.
Reha-Leistungen sollen nicht begrenzt sein.
Hilfe für kranke oder verletzte Menschen.
Die Hilfe soll sie gesund machen.
So können sie wieder arbeiten.
Nach einer Krankheit soll die Rückkehr zur Arbeit leichter sein.
Ideen gegen Armut im Alter
Es gibt Ideen gegen Armut im Alter.
Die Grund-Rente soll besser werden.
Extra Geld für Menschen mit wenig Rente.
Das Geld soll Armut verhindern.
Es soll auch einen Frei-Betrag geben.
Ein Teil der Rente wird nicht gezählt.
Man muss dafür keine Steuern zahlen.
Was sagt Dr. Joachim Rock zum Bericht?
Deutschland braucht eine gute Rente.
Die Rente muss sich ändern.
Denn es gibt neue Probleme.
Immer mehr Menschen werden alt.
Sie brauchen Rente.
Der Bericht ist nicht perfekt.
Man darf ihn kritisieren.
Aber er ist gut.
Der Bericht hält Prüfungen stand.
Dr. Joachim Rock sagt:
Die Lösungen liegen auf dem Tisch.
Foto: Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V.
BERLIN (kobinet)
Am 28. Oktober 2026 hat die DGB-Rentenkommission ihren Abschlussbericht vorgestellt. Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes und Mitglied der Kommission, äußerte sich dazu in einem Statement.
Rock betonte, die Grundlage für gute Renten werde im Erwerbsleben gelegt, durch gute Löhne, flexible Übergänge in den Ruhestand und Maßnahmen gegen Altersarmut. Wer nicht bis zur Regelaltersgrenze durchhalte, dürfe dafür nicht mit Armut bestraft werden, so Rock. Im 125-seitigen Bericht formuliert die Kommission Vorschläge zur Einbeziehung von Selbstständigen in die Rentenversicherung, zur Einführung eines staatlichen Demographiezuschusses sowie zur Möglichkeit einer Teilrente ab 60 Jahren. Zudem schlägt sie die Öffnung der Schwerbehindertenrente für weitere Personengruppen, die Beseitigung der Deckelung von Reha-Leistungen und den Abbau von Hindernissen auf dem Weg zurück ins Erwerbsleben nach einer Erwerbsminderung vor. Zur Bekämpfung von Altersarmut werden eine Verbesserung der Grundrentenleistungen und ein Freibetrag für die Rente in der Grundsicherung vorgeschlagen.
Deutschland brauche eine gute Rente, um den Herausforderungen der Arbeitswelt und der Demographie gerecht zu werden, so Rock. Der Bericht sei kein "Gesamtkunstwerk", das Kritik an Details verbiete, sondern setze auf belastbares Handwerk, das auch genauer Prüfung standhalte. "Die Lösungen liegen auf dem Tisch", erklärte Rock.
Foto: Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V.
BERLIN (kobinet)
Am 28. Oktober 2026 hat die DGB-Rentenkommission ihren Abschlussbericht vorgestellt. Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes und Mitglied der Kommission, äußerte sich dazu in einem Statement.
Rock betonte, die Grundlage für gute Renten werde im Erwerbsleben gelegt, durch gute Löhne, flexible Übergänge in den Ruhestand und Maßnahmen gegen Altersarmut. Wer nicht bis zur Regelaltersgrenze durchhalte, dürfe dafür nicht mit Armut bestraft werden, so Rock. Im 125-seitigen Bericht formuliert die Kommission Vorschläge zur Einbeziehung von Selbstständigen in die Rentenversicherung, zur Einführung eines staatlichen Demographiezuschusses sowie zur Möglichkeit einer Teilrente ab 60 Jahren. Zudem schlägt sie die Öffnung der Schwerbehindertenrente für weitere Personengruppen, die Beseitigung der Deckelung von Reha-Leistungen und den Abbau von Hindernissen auf dem Weg zurück ins Erwerbsleben nach einer Erwerbsminderung vor. Zur Bekämpfung von Altersarmut werden eine Verbesserung der Grundrentenleistungen und ein Freibetrag für die Rente in der Grundsicherung vorgeschlagen.
Deutschland brauche eine gute Rente, um den Herausforderungen der Arbeitswelt und der Demographie gerecht zu werden, so Rock. Der Bericht sei kein "Gesamtkunstwerk", das Kritik an Details verbiete, sondern setze auf belastbares Handwerk, das auch genauer Prüfung standhalte. "Die Lösungen liegen auf dem Tisch", erklärte Rock.





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