Köln (kobinet)
Nach den Kommunal-Wahlen hat der LVR einen Beschluss gefasst.
Kommunal-Wahlen sind Wahlen in einer Stadt oder einem Kreis.
Bei diesen Wahlen wählen Menschen ihre Politiker vor Ort.
Ein Beschluss ist eine Entscheidung von einer Gruppe.
LVR bedeutet: Landes-schafts-Verband Rhein-Land.
Der LVR kümmert sich um Menschen mit Behinderung im Rhein-Land.
Der LVR hat einen Ausschuss für Inklusion.
Ein Ausschuss ist eine kleine Gruppe von Menschen.
Die Gruppe beschäftigt sich mit einem bestimmten Thema.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Der Ausschuss hat im Juni 2026 entschieden:
Der LVR-Beirat für Inklusion und Menschen-Rechte wird weitergemacht.
Ein Beirat ist eine Gruppe von Fach-Leuten.
Die Gruppe gibt Rat und Empfehlungen.
Menschen-Rechte sind Rechte für alle Menschen.
Diese Rechte gelten auf der ganzen Welt.
Der Beirat berät den Ausschuss für Inklusion.
Der Beirat sagt: Das solltet ihr tun.
Der Beirat berät auch über Pläne des LVR.
Im Beirat sind Vertreter des Landes-Behinderten-Rats NRW.
NRW bedeutet: Nord-rhein-West-falen.
Das ist ein Bundes-Land in Deutschland.
Der Landes-Behinderten-Rat NRW vertritt Menschen mit Behinderung.
Er setzt sich für ihre Rechte ein.
Der Landes-Behinderten-Rat NRW ist ein Dach-Verband.
Ein Dach-Verband fasst viele Organisationen zusammen.
Die Organisationen arbeiten gemeinsam für ein Ziel.
Der Beirat trifft sich meistens mit dem Ausschuss für Inklusion.
Die erste gemeinsame Sitzung ist am 8. Oktober 2026.
Eine Sitzung ist ein offizielles Treffen.
Die Menschen reden über wichtige Themen.
Den Beirat gibt es schon seit dem Jahr 2015.
Die Landes-Versamm-lung Rhein-Land hat ihn gegründet.
Eine Landes-Versamm-lung ist ein Treffen von Politikern.
Dort werden wichtige Entscheidungen getroffen.
Das Ziel des Beirats ist klar:
Menschen mit Behinderung sollen bei Politik mitmachen.
Ihre Meinung soll gehört werden.
Foto: LVR
Köln (kobinet)
Nach den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen hat der Ausschuss für Inklusion des Landschaftsverband Rheinland (LVR) im Juni 2026 beschlossen: Der LVR-Beirat für Inklusion und Menschenrechte wird auch für die neue Wahlperiode wieder eingerichtet. Der Beirat tagt in der Regel in gemeinsamer Sitzung mit dem Ausschuss für Inklusion. Die erste gemeinsame Sitzung findet am 8. Oktober 2026 statt, wie der LVR in seinem neuesten Newsletter mitteilte.
"Politische Partizipation auf Augenhöhe – das ist dem LVR ein wichtiges Anliegen. Die Landschaftsversammlung Rheinland hat daher schon 2015 einen besonderen Weg gefunden, um die Perspektive der organisierten Behindertenselbstvertretung aktiv in die politische Beratung einzubinden. Dazu wurde der LVR-Beirat für Inklusion und Menschenrechte eingerichtet. Der Beirat hat den Auftrag, den Politiker*innen im LVR-Ausschuss für Inklusion beratend zur Seite zu stehen. Im Beirat bringen dafür Vertretungen des Landesbehindertenrats NRW e.V., dem Dachverband der maßgeblichen Verbände behinderter und chronisch kranker Menschen in Nordrhein-Westfalen, ihre Expertise ein und beraten über politische Vorhaben des LVR. Nach den Kommunalwahlen in NRW hat der LVR-Ausschuss für Inklusion im Juni 2026 beschlossen: Der Beirat wird auch für die neue Wahlperiode wieder eingerichtet. Der Beirat tagt in der Regel in gemeinsamer Sitzung mit dem Ausschuss für Inklusion. Die erste gemeinsame Sitzung findet am 8. Oktober 2026 statt", heißt es im Newsletter des LVR.
Foto: LVR
Köln (kobinet)
Nach den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen hat der Ausschuss für Inklusion des Landschaftsverband Rheinland (LVR) im Juni 2026 beschlossen: Der LVR-Beirat für Inklusion und Menschenrechte wird auch für die neue Wahlperiode wieder eingerichtet. Der Beirat tagt in der Regel in gemeinsamer Sitzung mit dem Ausschuss für Inklusion. Die erste gemeinsame Sitzung findet am 8. Oktober 2026 statt, wie der LVR in seinem neuesten Newsletter mitteilte.
"Politische Partizipation auf Augenhöhe – das ist dem LVR ein wichtiges Anliegen. Die Landschaftsversammlung Rheinland hat daher schon 2015 einen besonderen Weg gefunden, um die Perspektive der organisierten Behindertenselbstvertretung aktiv in die politische Beratung einzubinden. Dazu wurde der LVR-Beirat für Inklusion und Menschenrechte eingerichtet. Der Beirat hat den Auftrag, den Politiker*innen im LVR-Ausschuss für Inklusion beratend zur Seite zu stehen. Im Beirat bringen dafür Vertretungen des Landesbehindertenrats NRW e.V., dem Dachverband der maßgeblichen Verbände behinderter und chronisch kranker Menschen in Nordrhein-Westfalen, ihre Expertise ein und beraten über politische Vorhaben des LVR. Nach den Kommunalwahlen in NRW hat der LVR-Ausschuss für Inklusion im Juni 2026 beschlossen: Der Beirat wird auch für die neue Wahlperiode wieder eingerichtet. Der Beirat tagt in der Regel in gemeinsamer Sitzung mit dem Ausschuss für Inklusion. Die erste gemeinsame Sitzung findet am 8. Oktober 2026 statt", heißt es im Newsletter des LVR.





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