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Nach der Wahl ist vor der Wahl: Bei Kommunalwahlen in Niedersachsen demokratisch wählen

Landkarte Lage Niedersachsen in Deutschland
Landkarte Lage Niedersachsen in Deutschland
Foto: Gemeinfrei https://de.wikipedia.org/wiki/Flaggen_und_Wappen_der_L%C3%A4nder_der_Bundesrepublik_Deutschland

Hannover (kobinet)

Nach der Wahl ist vor der Wahl. Während nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vor allem nach Mecklenburg-Vorpommern und Berlin geblickt wird, wo am 20. September 2026 die Landesparlamente gewählt werden, finden in Niedersachsen bereits an diesem Sonntag, den 13. September 2026, die Kommunalwahlen statt. Auch dabei geht es entscheidend darum, demokratische Mehrheiten zu sichern, weshalb die LIGA Selbstvertretung im Vorfeld der Wahl dazu aufruft, das Wahlrecht zu nutzen und vor allem demokratische Parteien zu wählen, die für Vielfalt und Inklusion stehen.

Gewählt wird unter anderem der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover. Beeinflusst durch die radikalen Sparmaßnahmen der Bundesregierung – insbesondere in der Sozialpolitik – rückt das Thema Inklusion bei dieser Wahl besonders in den Fokus. Um herauszufinden, wie die Spitzenkandidaten zur Wahl des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Hannover sowie die Spitzenkandidat*innen zur Wahl des bzw. der Regionspräsident*in sich in Sachen Inklusion positionieren, hatte der Arbeitskreis Inklusion vom Verein Janun Hannover zu einem Inklusionstalk in die Sendung "Nachgefragt" bei h1-Fernsehen eingeladen. Die auf h1 ausgestrahlten Sendungen wurden auf YouTube eingestellt, wie deren Moderator Christian Draheim den kobinet-nachrichten mitteilte.

Für die Landeshauptstadt sind Belit Onay (Bündnis 90/Die Grünen), Peter Karst (CDU) und Axel von der Ohe (SPD) zu Gast; für die Region Hannover waren Sinja Münzberg (Bündnis 90/Die Grünen, Eva Bender (SPD und Dr. Oliver Junk (CDU) in der Sendung vertreten.

Link zur Sendung zur Wahl des Oberbürgermeisters von Hannover

Link zur Sendung zur Regionalpräsidentschaftswahl Hannover

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