Hannover / Magdeburg (kobinet)
Die AfD hat bei der Wahl in Sachsen-Anhalt viele Stimmen bekommen.
AfD ist die Abkürzung für: Alternative für Deutschland.
Die AfD ist eine Partei in Deutschland.
Das macht viele Menschen mit Behinderungen sehr besorgt.
Die AG Selbst Aktiv ist eine Arbeits-Gemeinschaft in der SPD.
Eine Arbeits-Gemeinschaft ist eine Gruppe von Menschen mit dem gleichen Ziel.
SPD ist die Abkürzung für: Sozial-demokratische Partei Deutschlands.
Die SPD ist eine Partei in Deutschland.
In dieser Arbeits-Gemeinschaft sind Menschen mit Behinderungen.
Die Arbeits-Gemeinschaft hat einen Bundes-Vorstand.
Der Bundes-Vorstand leitet die Arbeits-Gemeinschaft für ganz Deutschland.
Der Bundes-Vorstand hat jetzt eine Erklärung veröffentlicht.
Die AfD sagt in ihrem Programm: Inklusion ist gescheitert.
Gescheitert bedeutet: Es hat nicht funktioniert.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen leben und lernen zusammen.
Jeder Mensch gehört dazu.
Niemand wird ausgeschlossen.
Karl Finke ist Co-Bundes-Vorsitzender der Arbeits-Gemeinschaft.
Co-Bundes-Vorsitzender bedeutet: Er leitet die Arbeits-Gemeinschaft zusammen mit einer anderen Person.
Karl Finke sagt: Das ist gefährlich für unsere Gesellschaft.
Eine Gesellschaft ist eine große Gruppe von Menschen, die zusammen in einem Land leben.
Alle Parteien für Demokratie müssen jetzt widersprechen.
Demokratie bedeutet: Das Volk entscheidet über wichtige Dinge.
Niemand allein hat das Sagen.
Katrin Gensecke ist Co-Bundes-Vorsitzende der AG Selbst Aktiv.
Sie wurde wieder in den Land-Tag in Magdeburg gewählt.
Das ist ein Erfolg für die AG Selbst Aktiv.
Sie war dort Sprecherin der SPD für Soziales.
Sprecherin bedeutet: Sie hat sich für ein Thema im Land-Tag eingesetzt.
Sie hat sich besonders für Inklusion eingesetzt.
Katrin Gensecke sagt: Inklusion ist ein Menschen-Recht.
Menschen-Rechte sind Rechte für alle Menschen auf der Welt.
Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention gilt seit 2009 als Gesetz.
Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention ist ein Vertrag, den viele Länder unterschrieben haben.
Der Vertrag schützt die Rechte von Menschen mit Behinderungen.
Das Gesetz sagt: Kein Kind darf wegen einer Behinderung ausgeschlossen werden.
Menschen mit Behinderungen haben das Recht auf ein selbst-bestimmtes Leben.
Selbst-bestimmt bedeutet: Jeder Mensch entscheidet selbst, wie er leben möchte.
Die SPD will dieses Recht schützen.
Foto: SPD Sachsen-Anhalt
Hannover / Magdeburg (kobinet)
Nach dem Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt befürchtet der Bundesvorstand der AG Selbst Aktiv von Menschen mit Behinderungen in der SPD eine massive Ausgrenzung von Menschen mit Behinderungen aus der Gesellschaft. "Die AfD erklärt in ihrem Programm Inklusion zum ‚gescheiterten Experiment‘: Das gefährdet den sozialen Zusammenhalt und die Grundlagen unserer Demokratie", erklärte Karl Finke, Co-Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft. Alle demokratischen Kräfte in Politik und Gesellschaft seien jetzt gefordert und müssten diesem rückwärtsgewandten Bildungsverständnis deutlich widersprechen.
Katrin Gensecke, Co-Bundesvorsitzende der AG Selbst Aktiv, wurde wieder in den Landtag in Magdeburg gewählt, wo sie bisher Sprecherin der SPD-Fraktion für Soziales, Gleichstellung und Inklusion war. Sie verweist auf die rechtliche Situation: "Inklusion ist ein Menschenrecht und die UN-Behindertenrechtskonvention ist seit 2009 geltendes Recht! Dort ist klar geregelt, dass niemand aufgrund einer Behinderung vom Regelschulssystem ausgeschlossen werden darf. Menschen mit Behinderungen haben einen Anspruch auf ein selbstbestimmtes und gleichberechtigtes Leben in Gemeinschaft mit anderen." Die SPD werde alles tun, um diesen Anspruch gegen die Angriffe der AfD zu verteidigen, bekräftigte Katrin Gensecke.
Foto: SPD Sachsen-Anhalt
Hannover / Magdeburg (kobinet)
Nach dem Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt befürchtet der Bundesvorstand der AG Selbst Aktiv von Menschen mit Behinderungen in der SPD eine massive Ausgrenzung von Menschen mit Behinderungen aus der Gesellschaft. "Die AfD erklärt in ihrem Programm Inklusion zum ‚gescheiterten Experiment‘: Das gefährdet den sozialen Zusammenhalt und die Grundlagen unserer Demokratie", erklärte Karl Finke, Co-Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft. Alle demokratischen Kräfte in Politik und Gesellschaft seien jetzt gefordert und müssten diesem rückwärtsgewandten Bildungsverständnis deutlich widersprechen.
Katrin Gensecke, Co-Bundesvorsitzende der AG Selbst Aktiv, wurde wieder in den Landtag in Magdeburg gewählt, wo sie bisher Sprecherin der SPD-Fraktion für Soziales, Gleichstellung und Inklusion war. Sie verweist auf die rechtliche Situation: "Inklusion ist ein Menschenrecht und die UN-Behindertenrechtskonvention ist seit 2009 geltendes Recht! Dort ist klar geregelt, dass niemand aufgrund einer Behinderung vom Regelschulssystem ausgeschlossen werden darf. Menschen mit Behinderungen haben einen Anspruch auf ein selbstbestimmtes und gleichberechtigtes Leben in Gemeinschaft mit anderen." Die SPD werde alles tun, um diesen Anspruch gegen die Angriffe der AfD zu verteidigen, bekräftigte Katrin Gensecke.





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