FRECHEN (kobinet)
Das deutsche Para-Rad-Sport-Team war bei der Welt-Meister-Schaft.
Para-Rad-Sport bedeutet: Menschen mit Behinderung fahren Fahrrad im Wett-Kampf.
Die Welt-Meister-Schaft war in Huntsville.
Huntsville ist eine Stadt in Amerika.
Bei der Welt-Meister-Schaft war es sehr heiß.
Es waren bis zu 40 Grad.
Die Hitze war schwierig für alle Sport-Ler und Sport-Lerinnen.
350 Sport-Ler und Sport-Lerinnen aus 49 Ländern haben mitgemacht.
Das deutsche Team hat 5 Medaillen gewonnen.
Eine Medaille ist eine runde Auszeichnung aus Metall.
Sport-Ler bekommen eine Medaille für Platz 1, 2 oder 3.
Es gibt Gold, Silber und Bronze.
Das Team hat 1 mal Gold gewonnen.
Das Team hat 1 mal Silber gewonnen.
Das Team hat 3 mal Bronze gewonnen.
Maximilian Jäger fährt ein Drei-Rad.
Maximilian Jäger hat Gold im Zeit-Fahren gewonnen.
Beim Zeit-Fahren fährt jede Person alleine.
Die Zeit wird dabei gemessen.
Wer am schnellsten fährt, gewinnt.
Maximilian Jäger bekommt das Regenbogen-Trikot.
Das Regenbogen-Trikot ist ein buntes Sport-Hemd.
Das Regenbogen-Trikot bedeutet: Maximilian Jäger ist Welt-Meister.
Marie Quellhorst hat Silber gewonnen.
Marie Quellhorst ist Vize-Welt-Meisterin.
Vize-Welt-Meisterin bedeutet: Marie Quellhorst ist Platz 2 in der Welt.
Angelika Dreock-Käser fährt auch ein Drei-Rad.
Angelika Dreock-Käser hat Bronze gewonnen.
Daniel Ulmann fährt ein Hand-Bike.
Ein Hand-Bike ist ein Fahrrad, das man mit den Armen fährt.
Die Beine werden dabei nicht benutzt.
Daniel Ulmann hat Bronze gewonnen.
Es war die erste Welt-Meister-Schaft von Daniel Ulmann.
Pierre Senska hat Bronze im Straßen-Rennen gewonnen.
Beim Straßen-Rennen fahren alle Sport-Ler gleichzeitig los.
Die Sport-Ler fahren auf normalen Straßen.
Wer zuerst ankommt, gewinnt.
Pierre Senska ist in der Klasse C1 gefahren.
Klasse C1 bedeutet: Sport-Ler mit ähnlichen Behinderungen fahren gemeinsam.
Foto: Peter Maurer / DBS
FRECHEN (kobinet)
Das deutsche Para Radsport-Nationalteam reist mit fünf Medaillen von den Weltmeisterschaften im amerikanischen Huntsville nach Hause. Bei drückenden Temperaturen von bis zu 40 Grad an allen Wettkampftagen beendete das Aufgebot von Bundestrainer Gregor Lang die Titelkämpfe mit einmal Gold, einmal Silber und dreimal Bronze. Pierre Senska sprintete am letzten Wettkampftag auf Platz drei. Bei der WM in Huntsville kämpften rund 350 Athletinnen und Athleten aus 49 Nationen um die Medaillen. Neben der starken Konkurrenz entwickelte sich wie befürchtet die Hitze zu einem entscheidenden Faktor auf den Kursen. Im Zeitfahren trumpfte das deutsche Team auf: Dreiradfahrer Maximilian Jäger sorgte in dieser Disziplin für den einzigen deutschen WM-Titel und fährt mit dem begehrten Regenbogen-Trikot nach Hause. Darüber hinaus wurde Marie Quellhorst wie schon 2025 Vize-Weltmeisterin. Dreiradfahrerin Angelika Dreock-Käser holte ebenso Bronze wie WM-Debütant und Handbiker Daniel Ulmann. Die einzige deutsche Medaille im Straßenrennen steuerte Pierre Senska am Abschlusstag mit Rang drei in der C1-Klasse zur Bilanz bei.
Foto: Peter Maurer / DBS
FRECHEN (kobinet)
Das deutsche Para Radsport-Nationalteam reist mit fünf Medaillen von den Weltmeisterschaften im amerikanischen Huntsville nach Hause. Bei drückenden Temperaturen von bis zu 40 Grad an allen Wettkampftagen beendete das Aufgebot von Bundestrainer Gregor Lang die Titelkämpfe mit einmal Gold, einmal Silber und dreimal Bronze. Pierre Senska sprintete am letzten Wettkampftag auf Platz drei. Bei der WM in Huntsville kämpften rund 350 Athletinnen und Athleten aus 49 Nationen um die Medaillen. Neben der starken Konkurrenz entwickelte sich wie befürchtet die Hitze zu einem entscheidenden Faktor auf den Kursen. Im Zeitfahren trumpfte das deutsche Team auf: Dreiradfahrer Maximilian Jäger sorgte in dieser Disziplin für den einzigen deutschen WM-Titel und fährt mit dem begehrten Regenbogen-Trikot nach Hause. Darüber hinaus wurde Marie Quellhorst wie schon 2025 Vize-Weltmeisterin. Dreiradfahrerin Angelika Dreock-Käser holte ebenso Bronze wie WM-Debütant und Handbiker Daniel Ulmann. Die einzige deutsche Medaille im Straßenrennen steuerte Pierre Senska am Abschlusstag mit Rang drei in der C1-Klasse zur Bilanz bei.





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