Wien (kobinet)
Das EU-Parlament hat abgestimmt.
Das EU-Parlament macht Gesetze für Europa.
Alle EU-Länder schicken Vertreter ins EU-Parlament.
Dort arbeiten 705 Vertreter zusammen.
Es soll einen digitalen Euro geben.
Man bezahlt damit über Handy oder Computer.
Es gibt dabei keine Scheine und Münzen.
Die EU-Länder verhandeln jetzt darüber.
Der digitale Euro ist eine neue Art zu bezahlen.
Man bezahlt damit ohne Bar-Geld.
Bar-Geld sind Münzen und Scheine aus Metall und Papier.
Der digitale Euro soll das Bar-Geld nicht ersetzen.
Der digitale Euro soll zusätzlich zum Bar-Geld da sein.
Die EU-Länder wollen unabhängiger werden.
Unabhängiger bedeutet: Sie wollen weniger Hilfe von anderen brauchen.
Bisher nutzen viele Menschen Dienste aus den USA.
Zum Beispiel Pay-Pal, Master-Card und Visa.
Pay-Pal, Master-Card und Visa sind Firmen für das Bezahlen im Internet.
Die Macher des digitalen Euros denken an alle Menschen.
Auch an Menschen mit Behinderungen.
Barriere-Freiheit ist dabei wichtig.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Manche Menschen können bestimmte Dinge nicht so leicht tun.
Das nennt man Ein-Schränkungen.
Auch Menschen mit Ein-Schränkungen können den digitalen Euro nutzen.
Markus Lad-stätter hat darüber geschrieben.
Er schreibt beim Nachrichten-Dienst BIZEPS.
BIZEPS ist ein Nachrichten-Dienst aus Österreich.
BIZEPS schreibt Nachrichten für Menschen mit Behinderungen.
Den ganzen Bericht gibt es hier:

Foto: BIZEPS / ChatGPT
Wien (kobinet) "Das EU-Parlament hat für Verhandlungen zum digitalen Euro gestimmt. Er soll Bargeld ergänzen. Wichtig für Menschen mit Behinderungen: Barrierefreiheit und Inklusion werden dabei mitgedacht." So heißt es in einem Bericht des österreichischen Online-Nachrichtendienstes BIZEPS. Und weiter heißt es in dem Bericht von Markus Ladstätter: "Das Europäische Parlament hat am 9. Juli 2026 in Straßburg für die Aufnahme der sogenannten Trilog-Verhandlungen mit den anderen EU-Institutionen über den digitalen Euro gestimmt, wie der ORF berichtet. Ziel des Projekts ist es, Europa im Bereich der digitalen Zahlungen unabhängiger von US-Zahlungsdienstleistern wie Paypal, Mastercard und Visa zu machen. Der digitale Euro soll das klassische Bargeld dabei nicht ersetzen, sondern als europäische Alternative ergänzen."

Foto: BIZEPS / ChatGPT
Wien (kobinet) "Das EU-Parlament hat für Verhandlungen zum digitalen Euro gestimmt. Er soll Bargeld ergänzen. Wichtig für Menschen mit Behinderungen: Barrierefreiheit und Inklusion werden dabei mitgedacht." So heißt es in einem Bericht des österreichischen Online-Nachrichtendienstes BIZEPS. Und weiter heißt es in dem Bericht von Markus Ladstätter: "Das Europäische Parlament hat am 9. Juli 2026 in Straßburg für die Aufnahme der sogenannten Trilog-Verhandlungen mit den anderen EU-Institutionen über den digitalen Euro gestimmt, wie der ORF berichtet. Ziel des Projekts ist es, Europa im Bereich der digitalen Zahlungen unabhängiger von US-Zahlungsdienstleistern wie Paypal, Mastercard und Visa zu machen. Der digitale Euro soll das klassische Bargeld dabei nicht ersetzen, sondern als europäische Alternative ergänzen."





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