MEISSENHEIM (kobinet)
Am Paul-Schneider-Gymnasium in Meisenheim gibt es ein besonderes Wahl-Fach.
Ein Gymnasium ist eine Schule.
Auf dem Gymnasium kann man Abitur machen.
Das Abitur ist ein Schul-Abschluss.
Mit dem Abitur kann man später studieren.
Das Wahl-Fach heißt Diakonie.
Diakonie bedeutet: Menschen helfen und für andere da sein.
Das Wahl-Fach gibt es seit mehr als 20 Jahren.
Die Stiftung Kreuznacher Diakonie bietet das Wahl-Fach an.
Die Stiftung arbeitet zusammen mit der Schule.
Eine Stiftung ist eine Organisation mit viel Geld.
Die Stiftung gibt das Geld für gute Zwecke aus.
Das Wahl-Fach soll junge Menschen begeistern.
Es geht um Sozial-Berufe.
Sozial-Berufe sind Berufe, bei denen man anderen hilft.
Die Jugendlichen lernen zum Beispiel gut zuhören.
Sie lernen auch, mit traurigen Menschen umzugehen.
Die Stiftung Kreuznacher Diakonie ist ein wichtiger Partner.
Die Stiftung hilft kranken und alten Menschen.
Die Stiftung hilft auch Menschen mit wenig Geld.
Deshalb können die Jugendlichen viele Orte besuchen.
Die Jugendlichen machen dort echte Erfahrungen.
Ein Beispiel ist die Hospiz-Arbeit.
Ein Hospiz ist ein besonderer Ort.
Dort leben schwer kranke Menschen.
Diese Menschen werden bald sterben.
Die Jugendlichen begleiten diese Menschen.
Die Jugendlichen sind in den letzten Lebens-Wochen für sie da.
Das machen die Jugendlichen würdevoll.
Würdevoll bedeutet: mit viel Respekt und Einfühl-Samkeit.
Einfühl-Samkeit bedeutet: Man kann gut verstehen, wie andere Menschen fühlen.
Viele Schüler und Schülerinnen haben ihr Abschluss-Zertifikat bekommen.
Ein Zertifikat ist ein Papier.
Das Papier zeigt: Du hast etwas gelernt und geschafft.
Das Wahl-Fach baut Berührungs-Ängste ab.
Berührungs-Ängste bedeutet: Man traut sich nicht, etwas Neues auszuprobieren.
Man hat Angst vor fremden Menschen oder neuen Situationen.
Das Wahl-Fach begeistert junge Menschen früh für Sozial-Berufe.

Foto: Stiftung kreuznacher diakonie/Andrea Djifroudi
MEISSENHEIM (kobinet) Ziel des seit mehr als 20 Jahren bestehenden Wahlfachs Diakonie am Paul-Schneider-Gymnasium in Meisenheim, das in Kooperation mit der Stiftung Kreuznacher Diakonie angeboten wird, ist es die Begeisterung junger Menschen für soziale Berufsfelder wecken und gleichzeitig wichtige Kernkompetenzen für das spätere Leben vermitteln. Die Besonderheit des Projekts liegt in der Struktur der Stiftung Kreuznacher Diakonie als erfahrener Komplexträger. Durch ein breites Spektrum an hauseigenen Hilfefeldern bietet die Partnerschaft den Jugendlichen vielfältige Einblicke und Erfahrungsmöglichkeiten direkt aus erster Hand. Gerade hat wieder ein Jahrgang seine Abschlusszertifikate erhalten. Da die Stiftung Kreuznacher Diakonie als Komplexträger in den verschiedensten sozialen und medizinischen Kernbereichen aktiv ist, erstrecken sich die Stationen des Wahlfachs über ein tief gestaffeltes Praxis-Spektrum: Etwa in der Hospizarbeit, wo die Jugendlichen Einblicke in die sensible und würdevolle Begleitung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase erhalten. So baut das Projekt Barrieren ab, schafft echte Berührungspunkte und begeistert Jugendliche frühzeitig für die Vielfalt sozialer Berufe.

Foto: Stiftung kreuznacher diakonie/Andrea Djifroudi
MEISSENHEIM (kobinet) Ziel des seit mehr als 20 Jahren bestehenden Wahlfachs Diakonie am Paul-Schneider-Gymnasium in Meisenheim, das in Kooperation mit der Stiftung Kreuznacher Diakonie angeboten wird, ist es die Begeisterung junger Menschen für soziale Berufsfelder wecken und gleichzeitig wichtige Kernkompetenzen für das spätere Leben vermitteln. Die Besonderheit des Projekts liegt in der Struktur der Stiftung Kreuznacher Diakonie als erfahrener Komplexträger. Durch ein breites Spektrum an hauseigenen Hilfefeldern bietet die Partnerschaft den Jugendlichen vielfältige Einblicke und Erfahrungsmöglichkeiten direkt aus erster Hand. Gerade hat wieder ein Jahrgang seine Abschlusszertifikate erhalten. Da die Stiftung Kreuznacher Diakonie als Komplexträger in den verschiedensten sozialen und medizinischen Kernbereichen aktiv ist, erstrecken sich die Stationen des Wahlfachs über ein tief gestaffeltes Praxis-Spektrum: Etwa in der Hospizarbeit, wo die Jugendlichen Einblicke in die sensible und würdevolle Begleitung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase erhalten. So baut das Projekt Barrieren ab, schafft echte Berührungspunkte und begeistert Jugendliche frühzeitig für die Vielfalt sozialer Berufe.





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