Berlin (kobinet)
Am 4. Januar ist der Welt-Braille-Tag.
Der Welt-Braille-Tag ist am 4. Januar.
An diesem Tag denken wir an blinde Menschen.
Der Deutsche Blinden- und Seh-behinderten-Verband hat darüber berichtet.
Ein Seh-behinderten-Verband ist eine Gruppe.
Die Gruppe hilft Menschen mit Seh-Problemen.
Die Abkürzung ist: DBSV.
Das Jahr 2025 war besonders.
Die Braille-Schrift wurde 200 Jahre alt.
Louis Braille hat die Punkt-Schrift 1825 erfunden.
Punkt-Schrift ist eine Schrift mit kleinen Punkten.
Blinde Menschen lesen mit den Fingern.
Blinde Menschen auf der ganzen Welt haben gefeiert.
Seh-behinderte Menschen haben auch gefeiert.
Die Europäische Blinden-Union hat Beiträge veröffentlicht.
Die Europäische Blinden-Union ist eine große Gruppe.
Sie hilft blinden Menschen in ganz Europa.
Der DBSV hat auch Beiträge veröffentlicht.
Jeden Tag gab es neue Beiträge.
Die Beiträge findet man auf www.livingbraille.eu.
Viele Menschen haben Geschichten erzählt.
Sie haben berichtet, wie sie Braille gelernt haben.
Manche haben als Kinder gelernt.
Andere haben als Erwachsene gelernt.
Sie nutzen die Punkt-Schrift im Alltag.
Sie nutzen sie auch im Beruf.
Es gibt persönliche Berichte.
Es gibt Geschichten und Gedichte.
Es gibt Fotos und Videos.
Sie zeigen: Braille ist wichtig.
Braille ist Teil der Identität.
Identität bedeutet: Wer bin ich?
Das sind deine Eigenschaften und dein Name.
Die Punkt-Schrift hat eine Zukunft.
Auch nach 2025 gibt es neue Beiträge.
Man findet sie auf livingbraille.eu.
Es gibt einen News-Letter.
Ein Newsletter ist eine Nachricht mit Informationen.
Man bekommt ihn meistens per E-Mail.
Er heißt: Braille 200.
Aufruf zur Einreichung von Braille-Fotos
Im Jahr 2020 gab es eine Auszeichnung.
Braille wurde zum Kultur-Erbe ernannt.
Kultur-Erbe ist eine Liste mit besonderen Orten.
Diese Orte werden geschützt.
Das war in Deutschland.
Jetzt soll Braille Welt-Kultur-Erbe werden.
Deutschland und Frankreich arbeiten daran.
Die UNESCO soll Braille anerkennen.
UNESCO ist eine Organisation von den Vereinten Nationen.
Die Organisation kümmert sich um Bildung und Kultur.
Für die Bewerbung werden 10 Fotos gebraucht.
Eine Bewerbung ist ein Antrag.
Man möchte etwas erreichen.
Der DBSV sucht diese Fotos.
Die Fotos sollen zeigen: Menschen nutzen Braille.
Die Menschen sollen im Alltag zu sehen sein.
Sie lesen mit Braille.
Sie schreiben mit Braille.
Sie können Fotos einschicken.
Die Frist ist der 4. Februar.
Schicken Sie die Fotos per E-Mail.
Die Adresse ist: [email protected].
Die E-Mail geht an Tânia Jordão Cardoso.
Wichtig: Schreiben Sie diese Dinge dazu:
Wer hat das Foto gemacht?
Wer ist auf dem Foto zu sehen?
Alle Menschen müssen einverstanden sein.
Der DBSV darf die Fotos nutzen.
Die UNESCO darf die Fotos nutzen.
Ab dem 4. Februar gibt es eine Abstimmung.
Die Abstimmung ist im Internet.
Dann werden die 10 besten Fotos gewählt.
Diese Fotos kommen in die Bewerbung.
Mehr Informationen gibt es hier:

Foto: BlenderTimer In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
Berlin (kobinet) Anlässlich des Welt-Braille-Tags, der alljährlich am 4. Januar begangen wird, hat der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) in seinem Newsletter dbsv-direkt auf das Jubiläumsjahr "200 Jahre Brailleschrift" zurückgeblickt. "Blinde und sehbehinderte Menschen auf der ganzen Welt haben den 200. Geburtstag der 1825 von Louis Braille entwickelten Punktschrift gefeiert. Die Europäische Blindenunion und der DBSV haben im Jubiläumsjahr täglich Beiträge rund um Braille veröffentlicht. Diese Inhalte sind weiterhin dauerhaft unter www.livingbraille.eu abrufbar", so der Hinweis im Newsletter.
Im Laufe des Jahres sind dem Bericht zufolge zahlreiche eindrucksvolle Zeugnisse zusammengekommen, die zeigen, wie lebendig und zukunftsfähig die Brailleschrift heute ist. Menschen berichteten davon, wie sie Braille als Kinder oder Erwachsene gelernt haben und wie sie die Punktschrift im Alltag und im Beruf nutzen. In persönlichen Berichten, Geschichten, Gedichten, Anekdoten sowie in Fotos und Videos wurde deutlich, dass Braille für viele blinde Menschen ein wichtiger Teil ihrer Identität ist. Auch nach dem Jubiläumsjahr wird es weitere Veröffentlichungen rund um die Brailleschrift geben. Auf livingbraille.eu sowie im Newsletter „Braille 200“ werden auch künftig Beiträge erscheinen, heißt es in dbsv-direkt.
Aufruf zur Einreichung von Braille-Fotos
Im Jahr 2020 wurde die Verwendung und Weitergabe der Brailleschrift in die deutsche Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Derzeit arbeiten die UNESCO-Kommissionen aus Frankreich und Deutschland gemeinsam mit Selbsthilfeorganisationen beider Länder daran, die Brailleschrift für die „Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit“ zu nominieren.
Teil der Nominierung sind auch zehn Fotos. Der DBSV ruft daher dazu auf, Fotos einzureichen, die die lebendige Nutzung der Brailleschrift zeigen. Gesucht werden Aufnahmen, auf denen Menschen in realistischen Alltagssituationen zu sehen sind, in denen sie mit Braille lesen, schreiben oder arbeiten.
„Bitte senden Sie Ihre Fotos bis spätestens 4. Februar per E-Mail an Tânia Jordão Cardoso unter [email protected]. Geben Sie dabei bitte an, wer das Foto aufgenommen hat und wer darauf zu sehen ist. Bestätigen Sie außerdem, dass alle der Nutzung der Fotos durch den DBSV und die UNESCO zustimmen. Ab dem 4. Februar findet eine Online-Abstimmung statt, bei der aus einer Vorauswahl die zehn Fotos ausgewählt werden, die der Nominierung aus Deutschland und Frankreich beigefügt werden“, heißt es im Newsletter.
Weitere Informationen zu „Braille 200“ und zur Fotoaktion gibt’s unter www.dbsv.org/braille.

Foto: BlenderTimer In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
Berlin (kobinet) Anlässlich des Welt-Braille-Tags, der alljährlich am 4. Januar begangen wird, hat der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) in seinem Newsletter dbsv-direkt auf das Jubiläumsjahr "200 Jahre Brailleschrift" zurückgeblickt. "Blinde und sehbehinderte Menschen auf der ganzen Welt haben den 200. Geburtstag der 1825 von Louis Braille entwickelten Punktschrift gefeiert. Die Europäische Blindenunion und der DBSV haben im Jubiläumsjahr täglich Beiträge rund um Braille veröffentlicht. Diese Inhalte sind weiterhin dauerhaft unter www.livingbraille.eu abrufbar", so der Hinweis im Newsletter.
Im Laufe des Jahres sind dem Bericht zufolge zahlreiche eindrucksvolle Zeugnisse zusammengekommen, die zeigen, wie lebendig und zukunftsfähig die Brailleschrift heute ist. Menschen berichteten davon, wie sie Braille als Kinder oder Erwachsene gelernt haben und wie sie die Punktschrift im Alltag und im Beruf nutzen. In persönlichen Berichten, Geschichten, Gedichten, Anekdoten sowie in Fotos und Videos wurde deutlich, dass Braille für viele blinde Menschen ein wichtiger Teil ihrer Identität ist. Auch nach dem Jubiläumsjahr wird es weitere Veröffentlichungen rund um die Brailleschrift geben. Auf livingbraille.eu sowie im Newsletter „Braille 200“ werden auch künftig Beiträge erscheinen, heißt es in dbsv-direkt.
Aufruf zur Einreichung von Braille-Fotos
Im Jahr 2020 wurde die Verwendung und Weitergabe der Brailleschrift in die deutsche Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Derzeit arbeiten die UNESCO-Kommissionen aus Frankreich und Deutschland gemeinsam mit Selbsthilfeorganisationen beider Länder daran, die Brailleschrift für die „Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit“ zu nominieren.
Teil der Nominierung sind auch zehn Fotos. Der DBSV ruft daher dazu auf, Fotos einzureichen, die die lebendige Nutzung der Brailleschrift zeigen. Gesucht werden Aufnahmen, auf denen Menschen in realistischen Alltagssituationen zu sehen sind, in denen sie mit Braille lesen, schreiben oder arbeiten.
„Bitte senden Sie Ihre Fotos bis spätestens 4. Februar per E-Mail an Tânia Jordão Cardoso unter [email protected]. Geben Sie dabei bitte an, wer das Foto aufgenommen hat und wer darauf zu sehen ist. Bestätigen Sie außerdem, dass alle der Nutzung der Fotos durch den DBSV und die UNESCO zustimmen. Ab dem 4. Februar findet eine Online-Abstimmung statt, bei der aus einer Vorauswahl die zehn Fotos ausgewählt werden, die der Nominierung aus Deutschland und Frankreich beigefügt werden“, heißt es im Newsletter.
Weitere Informationen zu „Braille 200“ und zur Fotoaktion gibt’s unter www.dbsv.org/braille.




