Berlin (kobinet)
Es gibt ein Projekt vom bifos.
Das ist ein Bildungs- und Forschungs-Institut.
Es arbeitet für selbst-bestimmtes Leben.
Es hilft Menschen mit Behinderung.
Das Projekt heißt: Empowerment zur Selbst-Vertretung.
Das bedeutet: Menschen lernen, sich selbst stark zu machen und für sich selbst zu sprechen.
Das Projekt hilft Menschen mit Behinderung.
Sie lernen wichtige Dinge.
Zum Beispiel: Wie kann ich in der Politik mit-machen?
Wie kann ich in Gremien mit-arbeiten?
Gremien sind Gruppen von Menschen, die sich treffen und wichtige Themen besprechen.
Das Projekt läuft seit 3 Jahren.
Es endet am 31. Dezember 2025.
Ottmar Miles-Paul hat mit Juliane Harms gesprochen.
Sie leitet das Projekt.
Es gibt eine gute Nachricht:
Die Aktion Mensch gibt mehr Geld.
Das Projekt kann weiter-gehen.
Auch im Jahr 2026 gibt es das Projekt.
Was macht das Projekt genau?
Das Projekt hilft Menschen mit Behinderung.
Sie lernen wichtige Dinge.
Zum Beispiel: Wie kann ich in der Politik mit-reden?
Wie kann ich in Gremien mit-arbeiten?
Die Menschen lernen 3 Jahre lang.
Sie bekommen Wissen über Politik.
Sie lernen andere Menschen kennen.
Sie lernen: Wie kann ich meine Meinung sagen?
Das Projekt hat ein Motto.
Das ist ein wichtiger Satz für eine Sache.
Das Motto ist: Nichts über uns ohne uns.
Das bedeutet: Menschen mit Behinderung müssen mit-reden.
Was war überraschend am Projekt?
Ich war nicht überrascht.
Aber ich war erstaunt.
Es gab viele verschiedene Themen.
Die Menschen hatten viele verschiedene Ideen.
Viele Menschen wollten mit-machen.
Die Menschen aus dem Projekt haben gesprochen.
Sie haben öffentlich gesprochen.
Das bedeutet: vor anderen Menschen.
Viele Menschen haben zugehört.
Was war wichtig für das Projekt?
Die Menschen im Projekt waren wichtig.
Sie haben viel selbst gemacht.
Sie haben eigene Themen eingebracht.
Jedes Jahr gab es neue Inhalte.
Die Menschen haben miteinander geredet.
Sie haben voneinander gelernt.
Das war sehr wichtig.
Was macht gute Empowerment-Schulungen aus?
Die Menschen müssen mit-gestalten können.
Sie müssen eigene Ideen einbringen.
Der Austausch in der Gruppe ist wichtig.
Die Menschen lernen voneinander.
Sie unterstützen sich gegenseitig.
Sie merken: Ich bin nicht allein.
Andere haben auch Probleme.
Das macht Mut.
Barriere-Freiheit ist sehr wichtig.
Das bedeutet: Alle Menschen können teilnehmen.
Die Materialien müssen verständlich sein.
Die Menschen haben verschiedene Lebens-Situationen.
Das muss man beachten.
Die Menschen sollen sich vernetzen.
Das bedeutet: Menschen lernen sich kennen und arbeiten danach zusammen.
Sie sollen sich auch nach der Schulung unterstützen.
Hat das Projekt etwas verändert?
Ja, das Projekt hat etwas verändert.
Nicht nur für die einzelnen Menschen.
Ich durfte auf einer Konferenz sprechen.
Das ist ein Treffen von vielen Menschen.
Menschen sprechen dort über ein bestimmtes Thema.
Da waren Beauftragte vom Bund.
Und Beauftragte von den Bundes-Ländern.
Beauftragte sind Menschen mit besonderen Aufgaben.
Sie kümmern sich um bestimmte Themen.
Bundes-Länder sind die 16 Teile von Deutschland.
Zum Beispiel: Bayern oder Berlin.
Sie sind zuständig für Menschen mit Behinderung.
Ich habe über das Projekt berichtet.
Ich habe über die Erfahrungen gesprochen.
Wir waren auf der Disability-Pride Demo.
Das war in Kassel.
Disability-Pride bedeutet: stolz sein auf Behinderung.
Wir haben Plakate gemacht.
Viele von uns haben öffentlich gesprochen.
Es ging um verschiedene Themen:
Das Leben von jungen Menschen mit Behinderung.
Unter-stützte Kommunikation.
Das ist ein Hilfs-mittel, damit Menschen sprechen oder sich verständigen können.
Das Budget für Arbeit.
Das ist Geld für Arbeits-Hilfen.
Menschen mit Behinderung bekommen Unterstützung bei der Arbeit.
Unsichtbare Behinderungen.
Der Rechts-Ruck in Deutschland.
Das bedeutet: Viele Menschen wählen rechte Parteien.
Die Politik wird dadurch rechter.
Wie geht es 2026 weiter?
Ich freue mich sehr.
Wir bekommen noch Geld.
Wir können weiter-machen.
Wir planen noch.
Vielleicht gibt es eine Tagung.
Das bedeutet: Menschen treffen sich für 1 Tag oder länger und reden über ein Thema.
Es soll Austausch-Formate geben.
Das sind verschiedene Arten von Treffen, bei denen Menschen Informationen austauschen.
Es soll Wissens-Formate geben.
Das sind verschiedene Arten von Lern-Angeboten, zum Beispiel: Kurse oder Vorträge.
Wir haben gerade erst erfahren: es geht weiter.
Deshalb planen wir noch.
Es wird kein neues Weiter-Bildungs-Programm geben.
Aber wir wollen Empowerment unterstützen.
Wir wollen die Vernetzung unterstützen.
Hier gibt es mehr Informationen zum Projekt: https://empowerment-zur-selbstvertretung.de/

Foto: bifos
Berlin (kobinet) Um Empowerment zur Selbstvertretung behinderter Menschen, die in Gremien und in der Politik aktiv sind, geht es einem Projekt des Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos). Am 31. Dezember 2025 wäre das ursprünglich auf drei Jahre angelegte Projekt fast zu Ende, so dass kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul mit der Projektleiterin Juliane Harms über ihre Eindrücke, Erfolgsrfaktoren und weitere Pläne sprach. Dabei erfuhr er, dass es dank der Unterstützung durch die Aktion Mensch gelungen ist, eine Verlängerung des Projektes zu ermöglichen, so dass auch 2026 das Thema Empowerment sowie die Selbstvertretung behinderter Menschen beim bifos eine wichtige Rolle spielen wird und kann.
kobinet-nachrichten: Die Kernphase eines spannenden Projektes zum Empowerment zur Selbstvertretung in der Politik und in Gremien geht nach dreijähriger Laufzeit zu Ende. Worum geht es dabei genau?
Juliane Harms: Das Projekt hatte zum Ziel, Menschen mit Behinderungen darin zu stärken, selbstvertretend, selbstbewusst und gut unterstützt in Politik, Gremien und gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen aktiv zu werden. Über drei Jahre hinweg ging es darum, Wissen zu politischer Beteiligung zu vermitteln, Vernetzung zu ermöglichen und Menschen dabei zu unterstützen, eigene Interessen sichtbar zu machen sowie Einfluss auf Entscheidungen zu nehmen. Ganz im Sinne des Slogans „Nichts über uns ohne uns“.
kobinet-nachrichten: Projekte sind häufig wie Überraschungstüten. Man macht sich viele Gedanken, was man reinpacken kann, am Ende sehen diese dann aber oft ganz anders aus. Wie war das bei diesem Projekt und wo gab es für Sie Überraschungen?
Juliane Harms: Ich bin nicht von Anfang an in den Aufbau des Projekts eingebunden gewesen, sondern erst als Teilnehmende eingestiegen. Meiner Meinung nach ist der Sinn des Projekts aber sicher erfüllt: Es hat sich ein starkes Netzwerk entwickelt und die Teilnehmenden haben viele spannende eigene Wege gefunden.
Überrascht war ich nicht im klassischen Sinne, eher erstaunt über die Vielfalt der Perspektiven und Themen, die die drei Durchgänge geprägt haben, und über das große Interesse und positive Echo von außen. Wir haben auf der einen Seite viele Bewerbungen erhalten und es gab zahlreiche Anfragen, bei denen Projektbeteiligte – und vor allem die Teilnehmenden – öffentliches Gehör gefunden haben.
kobinet-nachrichten: Beim Empowerment geht es entscheidend um die Menschen, die an ihrem Empowerment arbeiten. Was hat Sie dabei beflügelt bzw. das Projekt geprägt?
Juliane Harms: Geprägt und motiviert hat mich vor allem das Engagement und die Entwicklung der Teilnehmenden. Uns war besonders wichtig, dass die Menschen selbst die Inhalte mitprägen – viele haben eigene Beiträge eingebracht und ihre unterschiedlichen Perspektiven haben es ermöglicht, dass wir jedes Jahr auch neue Inhalte aufnehmen konnten. Die Gespräche innerhalb der Gruppe und der Austausch auf Augenhöhe haben so einen wesentlichen Teil des Lernens und Empowerments ausgemacht und das Projekt lebendig und dynamisch gestaltet.
kobinet-nachrichten: Was sind Ihrer Meinung nach Erfolgsfaktoren für gute Empowerment-Schulungen und Empowerment-Prozesse?
Juliane Harms: Erfolgreiche Empowerment-Schulungen und -Prozesse leben meiner Erfahrung nach von mehreren Faktoren. Entscheidend ist, dass die Teilnehmenden aktiv/partizipativ mitgestalten können und eigene Aspekte einbringen.
Außerdem wichtig ist der Austausch innerhalb der Gruppe: Das voneinander Lernen, gegenseitiges Unterstützen und die Erfahrung, dass man nicht allein auf weiter Front gegen Windmühlen kämpft, stärkt Motivation, Selbstvertrauen und Handlungskompetenz. Und natürlich: Besonders bei uns Menschen mit Behinderungen ist die Barrierefreiheit zentral, sowohl bei den Zugängen als auch in Materialien und der Kommunikation.
Auch die Vielfalt der Lebensrealitäten sichtbar zu machen und zu reflektieren, trägt wesentlich dazu bei. Schließlich ist Vernetzung, Mentoring und somit Peer-Support wichtig, damit das Empowerment über die Schulung hinaus wirken kann.
kobinet-nachrichten: Hat die Schulung über die individuelle Stärkung der Teilnehmenden auch Veränderungen in Sachen Inklusion und für die Teilhabe behinderter Menschen gebracht?
Juliane Harms: Ja, die Schulung wirkte auch über die individuelle Stärkung hinaus: Ich habe bei einer Konferenz der Beauftragten von Bund und Länder für die Belange von Menschen mit Behinderungen einen Vortrag zum Thema Partizipation halten dürfen und dort dann natürlich auch über die Erfahrungen der Menschen aus dem Projekt berichten.
Außerdem sind wir zum Beispiel dieses Jahr als Gruppe auf der Disability-Pride Demo in Kassel gewesen, haben Plakate gefertigt und viele von uns haben öffentlich gesprochen. Die Beiträge behandelten verschiedene Themen: die Lebensrealitäten behinderter Jugendlicher, Engagement mit unterstützter Kommunikation, die Bedeutung des Budgets für Arbeit, das Bewusstsein für unsichtbare Behinderungen und der aktuell erstarkende Rechtsruck.
kobinet-nachrichten: Ganz vorbei ist das Projekt ja noch nicht. Es ist gelungen mit der Aktion Mensch, die das Projekt fördert, eine Verlängerung mit übrig gebliebenen, nun aber reduzierten, Mitteln zu erreichen. Was ist im Jahr 2026 noch in Sachen Empowerment vom Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) zu erwarten?
Juliane Harms: Ich freue mich wahnsinnig, dass wir die Möglichkeit bekommen haben, mit einigen Sachmitteln noch weitere Aktionen gestalten zu können. Ganz konkret stehen die Ideen noch in den Kinderschuhen: Wir denken über eine Tagung, weitere Austausch- und Wissensformate sowie andere Angebote nach. Es ist noch alles in Planung, denn wir haben gerade erst erfahren, dass wir die Gelegenheit bekommen, noch ein bisschen weiterzumachen. Auch wenn es diesmal kein vollständiges Weiterbildungsprogramm für eine neue Gruppe sein kann, wollen wir die verbleibenden Mittel nutzen, um Empowerment und Vernetzung weiterhin zu unterstützen.
kobinet-nachrichten: Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg in Sachen Empowerment.
Link zu weiteren Informationen zum Empowerment-Projekt des bifos

Foto: bifos
Berlin (kobinet) Um Empowerment zur Selbstvertretung behinderter Menschen, die in Gremien und in der Politik aktiv sind, geht es einem Projekt des Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos). Am 31. Dezember 2025 wäre das ursprünglich auf drei Jahre angelegte Projekt fast zu Ende, so dass kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul mit der Projektleiterin Juliane Harms über ihre Eindrücke, Erfolgsrfaktoren und weitere Pläne sprach. Dabei erfuhr er, dass es dank der Unterstützung durch die Aktion Mensch gelungen ist, eine Verlängerung des Projektes zu ermöglichen, so dass auch 2026 das Thema Empowerment sowie die Selbstvertretung behinderter Menschen beim bifos eine wichtige Rolle spielen wird und kann.
kobinet-nachrichten: Die Kernphase eines spannenden Projektes zum Empowerment zur Selbstvertretung in der Politik und in Gremien geht nach dreijähriger Laufzeit zu Ende. Worum geht es dabei genau?
Juliane Harms: Das Projekt hatte zum Ziel, Menschen mit Behinderungen darin zu stärken, selbstvertretend, selbstbewusst und gut unterstützt in Politik, Gremien und gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen aktiv zu werden. Über drei Jahre hinweg ging es darum, Wissen zu politischer Beteiligung zu vermitteln, Vernetzung zu ermöglichen und Menschen dabei zu unterstützen, eigene Interessen sichtbar zu machen sowie Einfluss auf Entscheidungen zu nehmen. Ganz im Sinne des Slogans „Nichts über uns ohne uns“.
kobinet-nachrichten: Projekte sind häufig wie Überraschungstüten. Man macht sich viele Gedanken, was man reinpacken kann, am Ende sehen diese dann aber oft ganz anders aus. Wie war das bei diesem Projekt und wo gab es für Sie Überraschungen?
Juliane Harms: Ich bin nicht von Anfang an in den Aufbau des Projekts eingebunden gewesen, sondern erst als Teilnehmende eingestiegen. Meiner Meinung nach ist der Sinn des Projekts aber sicher erfüllt: Es hat sich ein starkes Netzwerk entwickelt und die Teilnehmenden haben viele spannende eigene Wege gefunden.
Überrascht war ich nicht im klassischen Sinne, eher erstaunt über die Vielfalt der Perspektiven und Themen, die die drei Durchgänge geprägt haben, und über das große Interesse und positive Echo von außen. Wir haben auf der einen Seite viele Bewerbungen erhalten und es gab zahlreiche Anfragen, bei denen Projektbeteiligte – und vor allem die Teilnehmenden – öffentliches Gehör gefunden haben.
kobinet-nachrichten: Beim Empowerment geht es entscheidend um die Menschen, die an ihrem Empowerment arbeiten. Was hat Sie dabei beflügelt bzw. das Projekt geprägt?
Juliane Harms: Geprägt und motiviert hat mich vor allem das Engagement und die Entwicklung der Teilnehmenden. Uns war besonders wichtig, dass die Menschen selbst die Inhalte mitprägen – viele haben eigene Beiträge eingebracht und ihre unterschiedlichen Perspektiven haben es ermöglicht, dass wir jedes Jahr auch neue Inhalte aufnehmen konnten. Die Gespräche innerhalb der Gruppe und der Austausch auf Augenhöhe haben so einen wesentlichen Teil des Lernens und Empowerments ausgemacht und das Projekt lebendig und dynamisch gestaltet.
kobinet-nachrichten: Was sind Ihrer Meinung nach Erfolgsfaktoren für gute Empowerment-Schulungen und Empowerment-Prozesse?
Juliane Harms: Erfolgreiche Empowerment-Schulungen und -Prozesse leben meiner Erfahrung nach von mehreren Faktoren. Entscheidend ist, dass die Teilnehmenden aktiv/partizipativ mitgestalten können und eigene Aspekte einbringen.
Außerdem wichtig ist der Austausch innerhalb der Gruppe: Das voneinander Lernen, gegenseitiges Unterstützen und die Erfahrung, dass man nicht allein auf weiter Front gegen Windmühlen kämpft, stärkt Motivation, Selbstvertrauen und Handlungskompetenz. Und natürlich: Besonders bei uns Menschen mit Behinderungen ist die Barrierefreiheit zentral, sowohl bei den Zugängen als auch in Materialien und der Kommunikation.
Auch die Vielfalt der Lebensrealitäten sichtbar zu machen und zu reflektieren, trägt wesentlich dazu bei. Schließlich ist Vernetzung, Mentoring und somit Peer-Support wichtig, damit das Empowerment über die Schulung hinaus wirken kann.
kobinet-nachrichten: Hat die Schulung über die individuelle Stärkung der Teilnehmenden auch Veränderungen in Sachen Inklusion und für die Teilhabe behinderter Menschen gebracht?
Juliane Harms: Ja, die Schulung wirkte auch über die individuelle Stärkung hinaus: Ich habe bei einer Konferenz der Beauftragten von Bund und Länder für die Belange von Menschen mit Behinderungen einen Vortrag zum Thema Partizipation halten dürfen und dort dann natürlich auch über die Erfahrungen der Menschen aus dem Projekt berichten.
Außerdem sind wir zum Beispiel dieses Jahr als Gruppe auf der Disability-Pride Demo in Kassel gewesen, haben Plakate gefertigt und viele von uns haben öffentlich gesprochen. Die Beiträge behandelten verschiedene Themen: die Lebensrealitäten behinderter Jugendlicher, Engagement mit unterstützter Kommunikation, die Bedeutung des Budgets für Arbeit, das Bewusstsein für unsichtbare Behinderungen und der aktuell erstarkende Rechtsruck.
kobinet-nachrichten: Ganz vorbei ist das Projekt ja noch nicht. Es ist gelungen mit der Aktion Mensch, die das Projekt fördert, eine Verlängerung mit übrig gebliebenen, nun aber reduzierten, Mitteln zu erreichen. Was ist im Jahr 2026 noch in Sachen Empowerment vom Bildungs- und Forschungsinstitut zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) zu erwarten?
Juliane Harms: Ich freue mich wahnsinnig, dass wir die Möglichkeit bekommen haben, mit einigen Sachmitteln noch weitere Aktionen gestalten zu können. Ganz konkret stehen die Ideen noch in den Kinderschuhen: Wir denken über eine Tagung, weitere Austausch- und Wissensformate sowie andere Angebote nach. Es ist noch alles in Planung, denn wir haben gerade erst erfahren, dass wir die Gelegenheit bekommen, noch ein bisschen weiterzumachen. Auch wenn es diesmal kein vollständiges Weiterbildungsprogramm für eine neue Gruppe sein kann, wollen wir die verbleibenden Mittel nutzen, um Empowerment und Vernetzung weiterhin zu unterstützen.
kobinet-nachrichten: Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg in Sachen Empowerment.
Link zu weiteren Informationen zum Empowerment-Projekt des bifos




