Wien (kobinet)
Im April 2024 gab es einen Start.
Das Haus der Geschichte Österreich hat etwas Neues gemacht.
Es ist ein Projekt.
Das ist eine Aufgabe mit einem Ziel.
Das Projekt heißt: Disability History Project.
Das ist ein englisches Wort.
Es bedeutet: Geschichts-Projekt über Behinderung.
Menschen sammeln alte Geschichten.
Die Geschichten sind von Menschen mit Behinderung.
Das Sozial-Ministerium hat dabei geholfen.
Das ist eine Behörde vom Staat.
Die Behörde kümmert sich um soziale Themen.
Zum Beispiel: Hilfe für Menschen mit Behinderung.
Das Museum hat einen Aufruf gemacht.
Das war im letzten Jahr.
Der Sammlungs-Aufruf hatte großen Erfolg.
Das bedeutet: Jemand bittet um Sachen.
Die Sachen sollen gesammelt werden.
Zum Beispiel: alte Fotos oder Briefe.
Über 400 Gegenstände wurden angeboten.
Das hat BIZEPS berichtet.
BIZEPS ist ein Online-Nachrichten-Dienst.
BIZEPS kommt aus Österreich.
Das ist eine Internet-Seite mit Nachrichten.
Die Nachrichten kann man im Internet lesen.
Man braucht einen Computer oder ein Handy.
Am 3. Dezember 2025 gab es gute Neuigkeiten.
Dieser Tag ist der Tag der Menschen mit Behinderungen.
Korinna Schumann ist die Sozial-Ministerin.
Eine Ministerin ist eine Person in der Regierung.
Sie ist die Sozial-Ministerin von Österreich.
Sie hat gesagt: Das Projekt geht weiter.
Das Projekt läuft bis zum Jahr 2027.
Mehr Informationen gibt es bei BIZEPS.
Hier ist der Link zum Bericht.

Foto: public domain
Wien (kobinet) Im April 2024 startete das Haus der Geschichte Österreich (hdgö) gemeinsam mit dem Sozialministerium das Disability History Project, um die Geschichte und Perspektiven von Menschen mit Behinderungen im kulturellen Erbe Österreichs stärker zu verankern. Auf den im vergangenen Jahr veröffentlichten Sammlungsaufruf wurden dem Museum über 400 Objekte angeboten, wie es in einem Bericht des österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS heißt. Am Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen, dem 3. Dezember 2025, hat die österreichische Sozialministerin Korinna Schumann die Verlängerung des Disability History Projects bis 2027 bekannt gegeben.

Foto: public domain
Wien (kobinet) Im April 2024 startete das Haus der Geschichte Österreich (hdgö) gemeinsam mit dem Sozialministerium das Disability History Project, um die Geschichte und Perspektiven von Menschen mit Behinderungen im kulturellen Erbe Österreichs stärker zu verankern. Auf den im vergangenen Jahr veröffentlichten Sammlungsaufruf wurden dem Museum über 400 Objekte angeboten, wie es in einem Bericht des österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS heißt. Am Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen, dem 3. Dezember 2025, hat die österreichische Sozialministerin Korinna Schumann die Verlängerung des Disability History Projects bis 2027 bekannt gegeben.




