Berlin (kobinet)
Sören Pellmann ist Politiker.
Er ist von der Partei Die Linke.
Er arbeitet im Bundes-Tag.
Der Bundes-Tag ist das deutsche Parlament.
Dort arbeiten Politiker aus ganz Deutschland.
Die Bürger wählen diese Politiker.
Er kümmert sich um Menschen mit Behinderung.
Er kämpft für ihre Rechte.
Am 3. Dezember war der Welt-Tag der Menschen mit Behinderung.
An diesem Tag hat Sören Pellmann eine Rede gehalten.
Die Situation ist schlecht
In Deutschland leben viele Menschen mit Behinderung.
15 von 100 Menschen haben eine Behinderung.
Diese Menschen erleben oft Unrecht.
Ihre Menschen-Rechte werden oft nicht beachtet.
Menschen-Rechte sind Rechte für alle Menschen.
Jeder Mensch hat die gleichen Rechte.
Diese Rechte gelten überall auf der Welt.
Das ist ein großes Problem.
Das muss sich ändern.
Förder-Schulen trennen Kinder
Sören Pellmann war früher Lehrer.
Er hat an einer Förder-Schule gearbeitet.
Förder-Schulen sind besondere Schulen.
Dort lernen Kinder mit Behinderungen.
Die Kinder sind dort unter sich.
Sie lernen nicht mit anderen Kindern zusammen.
Dort hat er etwas Wichtiges gesehen:
Kinder mit Behinderung werden getrennt.
Sie lernen nicht mit anderen Kindern zusammen.
Sie gehen auf spezielle Schulen.
Das ist nicht gut für die Kinder.
Viele Kinder bekommen keinen guten Schul-Abschluss.
Sie können später nicht studieren.
Werk-Stätten zahlen zu wenig
Viele Menschen mit Behinderung arbeiten in Werk-Stätten.
Werk-Stätten sind besondere Arbeits-Plätze.
Dort arbeiten Menschen mit Behinderungen zusammen.
Sie arbeiten nicht mit anderen Menschen zusammen.
Sie bekommen Hilfe bei der Arbeit.
Die Menschen arbeiten dort.
Aber sie bekommen sehr wenig Geld.
Sie haben keine Rechte wie andere Arbeiter.
Fast niemand verlässt die Werk-Statt wieder.
Fast niemand findet einen normalen Job.
Der Arbeits-Markt bedeutet: Firmen suchen Mitarbeiter.
Menschen suchen Arbeit.
Dort treffen sich Firmen und Menschen.
Die Zahlen zeigen das deutlich:
Nur 35 von 10.000 Menschen schaffen das.
Gewalt ist ein großes Problem
Menschen mit Behinderung erleben oft Gewalt.
Besonders oft erleben sie sexuelle Gewalt.
In besonderen Wohn-Heimen passiert das noch öfter.
Eine Studie aus dem Jahr 2024 zeigt das.
Die Linke will vieles ändern
Die Partei Die Linke hat viele Forderungen.
Sie will die Situation verbessern.
Hier sind die wichtigsten Forderungen:
1. Keine Trennung mehr
Förder-Schulen sollen abgeschafft werden.
Werk-Stätten sollen abgeschafft werden.
Besondere Wohn-Heime sollen abgeschafft werden.
Alle Menschen sollen zusammen leben.
Alle Menschen sollen zusammen lernen.
Alle Menschen sollen zusammen arbeiten.
Das nennt man: Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören dazu.
Niemand wird ausgeschlossen.
Alle Menschen machen zusammen mit.
2. Gleiche Rechte bei der Arbeit
Menschen in Werk-Stätten brauchen die gleichen Rechte.
Sie müssen den Mindest-Lohn bekommen.
Mindest-Lohn bedeutet: Das ist der niedrigste Lohn.
Jeder Arbeiter bekommt mindestens so viel Geld.
Weniger Geld ist nicht erlaubt.
Sie brauchen Kündigungs-Schutz.
Das bedeutet: Sie können nicht einfach entlassen werden.
Sie müssen mit-bestimmen dürfen.
Das bedeutet: Sie können mit-reden bei wichtigen Entscheidungen.
3. Barriere-Freiheit überall
Alle öffentlichen Orte müssen barriere-frei sein.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können alles benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Es gibt keine Hindernisse.
Das gilt für Straßen.
Das gilt für Plätze.
Das gilt für Busse.
Das gilt für Bahnen.
Das gilt für Wohnungen.
Menschen mit Behinderung können dann überall hin.
4. Schutz vor Gewalt
Einrichtungen müssen besser kontrolliert werden.
Es muss gute Schutz-Konzepte geben.
Die Menschen müssen sicher sein.
Die Menschen müssen geschützt sein.
5. Selbst-bestimmt wohnen
Menschen mit Behinderung sollen nicht in Heimen wohnen.
Sie sollen selbst entscheiden wo sie wohnen.
Sie sollen in normalen Wohnungen leben.
Sie sollen persönliche Assistenz bekommen.
Das bedeutet: Jemand hilft ihnen im Alltag.
Jemand unterstützt sie bei allem.
Die UN-Konvention muss umgesetzt werden
Es gibt eine wichtige Vereinbarung.
Sie kommt von den Vereinten Nationen.
Die Vereinten Nationen sind ein Zusammen-Schluss von vielen Ländern.
Die Vereinbarung heißt: UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention ist ein Vertrag.
Viele Länder haben den Vertrag unterschrieben.
In dem Vertrag stehen Rechte für Menschen mit Behinderung.
Der Vertrag schützt Menschen mit Behinderungen.
Deutschland hat diese Vereinbarung unterschrieben.
Aber Deutschland hält sich nicht daran.
Die UN hat Deutschland kritisiert.
Die UN sagt:
Menschen mit Behinderung sollen aus Heimen raus-kommen.
Menschen mit Behinderung sollen aus Werk-Stätten raus-kommen.
Das nennt man: De-Institutionalisierung.
De-Institutionalisierung bedeutet: Menschen sollen nicht in Heimen leben.
Menschen sollen nicht in Werk-Stätten arbeiten.
Menschen sollen selbst entscheiden wo sie leben.
Menschen sollen selbst entscheiden wo sie arbeiten.
Sören Pellmann sagt: Das muss jetzt passieren.
Deutschland muss die Vereinbarung umsetzen.
Menschen mit Behinderung gehören dazu
Sören Pellmann sagt zum Schluss:
Menschen mit Behinderung sind Teil der Gesellschaft.
Sie gehören zu allen Menschen dazu.
Die Linke kämpft für ihre Rechte.
Alle Menschen sollen zusammen leben.
Das nennt man: Inklusion.
Niemand soll ausgeschlossen werden.
Das nennt man: keine Ausgrenzung.
Alle sollen mit-machen können.
Das nennt man: echte Teil-Habe.
Niemand soll nur Geschenke bekommen.
Almosen bedeutet: Jemand bekommt etwas geschenkt.
Jemand bekommt Hilfe aus Mitleid.
Das ist nicht gut.
Menschen sollen Rechte haben.
Alle Menschen haben die gleichen Rechte.
Das sind die Menschen-Rechte.
Niemand soll anders behandelt werden.

Foto: Inga Haar / Deutscher Bundestag
Berlin (kobinet) Zum Welttag der Menschen mit Behinderung erklärte Sören Pellmann, Sprecher für Inklusion und Teilhabe der Fraktion Die Linke im Bundestag: "15 Prozent unserer Bevölkerung – Menschen mit Behinderungen – erleben tagtäglich Menschenrechtsverletzungen. Und das mitten in Deutschland, im Jahr 2025. Das ist ein Skandal, den wir nicht länger hinnehmen dürfen! Förderschulen, Werkstätten für behinderte Menschen und besondere Wohnformen sind Instrumente der Segregation. Sie verstoßen gegen die UN-Behindertenrechtskonvention und halten Menschen systematisch von gesellschaftlicher Teilhabe fern. Als langjähriger Förderschullehrer habe ich selbst erlebt, wie Kinder mit Behinderungen in Sondereinrichtungen abgeschoben werden – mit minimalen Chancen auf einen regulären Schulabschluss und faktisch ohne Möglichkeit, später zu studieren oder eine reguläre Ausbildung absolvieren zu können."
Und weiter betonte Sören Pellmann: „Der Weg führt dann meist direkt in die Werkstatt für behinderte Menschen – eine Sackgasse. Dort arbeiten Menschen ohne Arbeiterrechte, für einen Hungerlohn. Die Chance, von dort auf den ersten Arbeitsmarkt zu wechseln, liegt bei gerade einmal 0,35 Prozent. Das ist entwürdigend und hat mit echter Teilhabe nichts zu tun! Hinzu kommt: Menschen mit Behinderungen tragen ein deutlich höheres Risiko, Opfer sexualisierter Gewalt zu werden – in Einrichtungen noch einmal mehr. Die aktuelle Studie zu Gewalterfahrungen von 2024 belegt das erschreckende Ausmaß.“
Die Linke fordert:
- Abschaffung segregierender Sondereinrichtungen: Förderschulen, Werkstätten für behinderte Menschen und besondere Wohnformen müssen durch inklusive Strukturen ersetzt werden.
- Volle Arbeitnehmerrechte für alle: Menschen in Werkstätten brauchen Mindestlohn, Kündigungsschutz und Mitbestimmung.
- Umfassende Barrierefreiheit jetzt: Im öffentlichen Raum, im Wohnungsbau, im Verkehr – überall.
- Gewaltschutz ernst nehmen: Mehr Kontrollen in Einrichtungen und wirksame Schutzkonzepte.
- Selbstbestimmtes Wohnen ermöglichen: Statt Heimunterbringung braucht es persönliche Assistenz und ambulante Unterstützung.
„Menschen mit Behinderungen sind Teil der Arbeiterklasse. Ihre Kämpfe sind unsere Kämpfe. Die Linke steht an ihrer Seite – für Inklusion statt Ausgrenzung, für Teilhabe statt Almosen, für Menschenrechte statt Sonderbehandlung! Deutschland muss die UN-Behindertenrechtskonvention endlich vollständig umsetzen. Die abschließenden Bemerkungen des UN-Fachausschusses sind eindeutig: Wir brauchen Deinstitutionalisierung – und zwar jetzt!“ stellte Sören Pellmann klar.

Foto: Inga Haar / Deutscher Bundestag
Berlin (kobinet) Zum Welttag der Menschen mit Behinderung erklärte Sören Pellmann, Sprecher für Inklusion und Teilhabe der Fraktion Die Linke im Bundestag: "15 Prozent unserer Bevölkerung – Menschen mit Behinderungen – erleben tagtäglich Menschenrechtsverletzungen. Und das mitten in Deutschland, im Jahr 2025. Das ist ein Skandal, den wir nicht länger hinnehmen dürfen! Förderschulen, Werkstätten für behinderte Menschen und besondere Wohnformen sind Instrumente der Segregation. Sie verstoßen gegen die UN-Behindertenrechtskonvention und halten Menschen systematisch von gesellschaftlicher Teilhabe fern. Als langjähriger Förderschullehrer habe ich selbst erlebt, wie Kinder mit Behinderungen in Sondereinrichtungen abgeschoben werden – mit minimalen Chancen auf einen regulären Schulabschluss und faktisch ohne Möglichkeit, später zu studieren oder eine reguläre Ausbildung absolvieren zu können."
Und weiter betonte Sören Pellmann: „Der Weg führt dann meist direkt in die Werkstatt für behinderte Menschen – eine Sackgasse. Dort arbeiten Menschen ohne Arbeiterrechte, für einen Hungerlohn. Die Chance, von dort auf den ersten Arbeitsmarkt zu wechseln, liegt bei gerade einmal 0,35 Prozent. Das ist entwürdigend und hat mit echter Teilhabe nichts zu tun! Hinzu kommt: Menschen mit Behinderungen tragen ein deutlich höheres Risiko, Opfer sexualisierter Gewalt zu werden – in Einrichtungen noch einmal mehr. Die aktuelle Studie zu Gewalterfahrungen von 2024 belegt das erschreckende Ausmaß.“
Die Linke fordert:
- Abschaffung segregierender Sondereinrichtungen: Förderschulen, Werkstätten für behinderte Menschen und besondere Wohnformen müssen durch inklusive Strukturen ersetzt werden.
- Volle Arbeitnehmerrechte für alle: Menschen in Werkstätten brauchen Mindestlohn, Kündigungsschutz und Mitbestimmung.
- Umfassende Barrierefreiheit jetzt: Im öffentlichen Raum, im Wohnungsbau, im Verkehr – überall.
- Gewaltschutz ernst nehmen: Mehr Kontrollen in Einrichtungen und wirksame Schutzkonzepte.
- Selbstbestimmtes Wohnen ermöglichen: Statt Heimunterbringung braucht es persönliche Assistenz und ambulante Unterstützung.
„Menschen mit Behinderungen sind Teil der Arbeiterklasse. Ihre Kämpfe sind unsere Kämpfe. Die Linke steht an ihrer Seite – für Inklusion statt Ausgrenzung, für Teilhabe statt Almosen, für Menschenrechte statt Sonderbehandlung! Deutschland muss die UN-Behindertenrechtskonvention endlich vollständig umsetzen. Die abschließenden Bemerkungen des UN-Fachausschusses sind eindeutig: Wir brauchen Deinstitutionalisierung – und zwar jetzt!“ stellte Sören Pellmann klar.





Aufgrund meiner Zangengeburt (*1966) und späterer Haltungsschwäche war ich als Kind, Jugendlicher und Heranwachsender des öfteren beim Orthopäden in Behandlung.
Ebenso nahm ich auch an mehreren Kinderkuren (6 Wochen auf Juist, 6 Wochen auf Wangerooge, 6 Wochen in Bad Wörishofen und 13 Wochen in einem Kinderkurheim auf dem Feldberg / Schwarzwald) teil.
Zuvor war ich aber auch 7 Monate im Kinderheim „Haus Cherny“ in Münster, wegen anfangs gesundheitlicher Probleme. Dort erhielt ich auch Unterricht.
Ich ging damals in die Grundschule in der mein Vater (*1919 – 1997) auch als Hausmeister tätig war.
Den Ratschlag einer Lehrerin, dass ich in die Sonderschule gehen sollte, lehnte mein Vater ab. Stattdessen setzte Er sich dafür für mich ein, dass ich nach Schulzeitschluss in einem Klassenraum einen Nachhilfeunterricht im Fach Mathe-(-matik) erhielt.
Die Regelschulen wie Grundschule und Gesamtschule konnte ich als behinderter Schüler (Rücken- und Kniebeschwerden) genauso mit Nichtbehinderten Schülern besuchen.
Die Gesamtschule verließ ich im Sommer 1985 mit der mittleren Reife (Realschulabschluss = F.O.R = Fachoberschulreife).
Meine Ausbildung zum Bürokaufmann, nach einem vorherigen Eignungstest beim Arbeitsamt, belegte ich vom Sommer 1987 – Sommer 1990 im Berufsbildungswerk Josefsheim Bigge in (5787) Olsberg, gelegen im Hochsauerlandkreis (HSK).
Nach 4jähriger Langzeitarbeitslosigkeit konnte ich in der Zeit vom 02.11.1994 bis Anfang Januar 2000 (Kündigungsschutzverfahren vorm Arbeitsgericht über meine damalige Gewerkschaft HBV) laufend, als kaufmännischer Angestellter im Bürobereich einer Baumaschinenhandlung und somit auf dem ersten, freien und sozialen Arbeitsmarkt wahrnehmen.
Zu einem für mich ungewöhnlichen Schwerpunkt meiner Arbeit, kam ab Anfang 1995, noch der Arbeitsbereich des „Zwangsforderungseinzugsverfahrens der ‚berechtigten und begründeten Ansprüche aufgrund von Forderungen aus Lieferungen (u.) Leistungen‘, also dem Einleiten gerichtlichter Mahnverfahren“ seitens der Geschäftsführerin hinzu.
Nach einer heftigen Verbalattacke der Geschäftsführerin mir gegenüber, ich hatte diese zuvor auf einen ungültigen Debitorenskontosatz von 3,587 % hingewiesen, trat ich nach einer telefonischen Empfehlung eines Mitarbeiters einer Langzeitarbeitsloseninitiative in die für mich damalige Gewerkschaft HBV (jetzt = ver.di ) ein.
Den Skontoabzugsatz ermittelte ich, indem ich den Skontobetrag mit Hundert multiplizieren und durch den Bruttorechnungsbetrag teilte
Ich musste mit der elektromechanischem Schreibmaschine daraufhin, die ursprünglich über dem Computer erstellte Rechnung (Fakturierung), mit der gleichen Rechnungsnummer und dem gleichen Datum Punkt für Punkt abtippen.
Wie es dazu kam, nachdem meine Arbeitsbereiche nur noch den Postausgang und die Schriftgutablage reduziert wurden, dass ich dann auf Verlangen der Geschäftsführerin, als „kaufmännischer Angestellter Tagesrapporte“ schreiben musste, teilte ich im Jahre 2001 dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit.
Inwieweit werden MOBBING und BOSSING seitens, Behörden und Werkstätten des ersten, freien und sozialen Arbeitsmarktes des Wirtschaftsystems der ’sozialen Marktwirtschaft‘ in Deutschland eingesetzt um Arbeitnehmer, Behinderte, wie Nichtbehinderte herauszudrängen aus eigentlich gültigen Arbeitsverträgen von steuer- und sozialversicheringspflichtigen Arbeitsplätzen?
Die Geschäftsführung der Baumaschinenhandlung erhielt damals vom Arbeitsamt über einen Zeitraum von 2 Jahren Monat für Monat insgesamt immer 2.100 DM an Einarbeitungs- und Fördergelder.
Gerne hätte ich, insbesondere mit Hinblick auf den herausfordernden und interessanten Arbeitsaufgabenschwerpunktbereichs des „Einleitens gerichtlicher Mahnverfahren nach den Unterlagen meines Vorgängers“ wenn möglich 45 +/- X-Jahre, je nach meinem Gesundheitzustandes und meiner gesundheitlichen Entwicklung, bis zum Renteneintrittsalter gearbeitet!
Den alten Unterlagen meines Vorgängers nach konnte ich ca. 36.000 DM an Forderungsansprüchen mittels ‚Einleiten gerichtlicher Mahnverfahren‘ betreiben lassen durch Beauftragung von Gerichtsvollziehern (GV), wie auch Obergerichtsvollzieher (OGV) mittels des Erwirkens von Vollstreckungsbescheiden (Schuldtitel).
Ich kam eigentlich nur wegen einer schweren depressiven Erkrankung ab Anfang März 2001.
Inwieweit wurde und wird Fachpersonal durch die „Folterinstrumente“ namens „Bossing“ und „Mobbing“ vom ersten, freien und sozialen Arbeitsmarkt herausgedrängt?
Nicht die Arbeit an und für sich muss immer ein Problem sein, sondern viel mehr das Umfeld der Arbeit mit Arbeitsbedingungen, Arbeits-/Betriebsklima.
Mein Eintritt in die Gewerkschaft hatte nur einen Zweck, nämlich meiner besseren Arbeitsrechtlichen Absicherung!
KEIN Arbeitgeber darf oder muss daher wissen ob man in einer Gewerkschaft als Arbeitnehmerverband ist
Es gibt einen sogenannten Arbeitgeberanwalt namens Helmut Naujocks (*1967), der den wohl unrühmlichen Spitznamen ‚Betriebsrätefresser‘ hat.
Inwieweit interessiert sich die Politik in Deutschland dafür Wie und mit Welchen Mitteln genau Steuer- und Sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze verdrängt werden?
Gehören auch Behinderte zum Fachpersonal oder nur Nichtbehinderte??