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Mosaike als Statements

Poster mit dem Text Future 2.0 public art sowie dem Datum 28.22.25 und Ujhrzeit 16.00
Einladung zu Future 2.0
Foto: Future2.0

KÖLN (kobinet) Am 28. November 2025 werden in der Schaafenstraße in Köln monumentale Wandmosaike der Initiative Kunststück Familie e.V. und artig feierlich vorgestellt. Die Werke sind mehr als ästhetische Statements: Sie stehen für demokratische Mitbestimmung, lebendige Vielfalt und das Recht der jungen Generation, die gesellschaftlichen Debatten unserer Zeit mitzugestalten. In einer Phase, in der demokratische Werte weltweit unter Druck stehen, setzen diese Mosaike ein kraftvolles Zeichen – gestaltet von Heranwachsenden, die ihre Stimmen erheben und sichtbar machen.

Kurz gesagt ()

Am 28. November 2025 werden in der Kölner Schaafenstraße monumentale Wandmosaike von Kindern und Jugendlichen der Initiative Kunststück Familie e.V. und artig vorgestellt. Die Werke des Projekts FUTURE 2.0 sind mehr als Kunst – sie stehen für demokratische Mitbestimmung und das Recht junger Menschen, gesellschaftliche Debatten mitzugestalten.

Aus der jahrtausendealten Mosaik-Kunstform entstanden zeitgemäße Statements, die persönliche und politische Themen verbinden und Vielfalt als gelebte Inklusion sichtbar machen.

Mit dieser Eröffnung findet das Projekt seinen Höhepunkt im öffentlichen Raum. Die Werke zeigen, wie junge Menschen Kunst nutzen, um ihre Stimmen zu erheben – sichtbar, dauerhaft und mitten im Leben der Stadt.

Das Mosaik – eine der ältesten Kunstformen – wird in FUTURE 2.0 von Kindern und Jugendlichen neu interpretiert. Aus vielen kleinen Teilen entsteht so ein zeitgemäßes Statement: persönlich, politisch und kraftvoll. Damit verbindet sich jahrtausendealte Handwerkskunst mit aktuellen Fragen und Perspektiven junger Menschen. Das Mosaik wird zum Sinnbild für Vielfalt und Zusammenhalt, übersetzt kulturelles Erbe in die Sprache der Gegenwart – als lebendiges Zeichen gelebter Kunst.

Das kunstbasierte Projekt FUTURE 2.0 zeigt, wie Kunst zu einem Ausdruck gesellschaftlicher Teilhabe wird. Persönliches trifft auf Politisches, Ernstes auf Humorvolles. In offener Atelierarbeit entwickelten junge Teilnehmende eigene Positionen zu privaten und politischen Themen. Es entstanden vielschichtige Mosaike, die das Leben in einer diversen Gesellschaft widerspiegeln. Junge Kunst wird in dieser Arbeit zum Medium, das Verständigung schafft, Vorurteile abbaut und den Blick für unterschiedliche Lebensrealitäten öffnet. Vielfalt wird sichtbar – nicht nur als ästhetische Erfahrung, sondern als Zeichen gelebter Inklusion und aktiver Teilhabe.