KÖLN (kobinet)
Am 28. November 2025 gibt es eine Feier.
Die Feier ist in der Schaafen-Straße in Köln.
Dort werden große Wand-Bilder gezeigt.
Die Wand-Bilder sind Mosaike.
Ein Mosaik ist ein Bild aus vielen kleinen Teilen.
Die Teile werden zusammen-gesetzt.
Junge Menschen haben die Mosaike gemacht.
Die Initiative Kunst-Stück Familie hat das Projekt gemacht.
Die Mosaike sind wichtig.
Sie zeigen: Junge Menschen haben eine Meinung.
Junge Menschen dürfen mit-reden.
Das nennt man demokratische Mit-Bestimmung.
Mit-Bestimmung bedeutet: Du darfst mit-reden.
Du darfst mit-entscheiden.
Demokratie bedeutet: Herrschaft des Volkes.
Alle Menschen dürfen mit-reden.
Alle Menschen sind gleich wichtig.
Die Mosaike zeigen auch: Alle Menschen sind wichtig.
Das nennt man Vielfalt.
Vielfalt bedeutet: Es gibt viele verschiedene Sachen.
Zum Beispiel: verschiedene Menschen.
Heute ist Demokratie in Gefahr.
Viele Länder haben Probleme mit Demokratie.
Die Mosaike sind ein Zeichen gegen diese Probleme.
Sie zeigen: Junge Menschen kämpfen für Demokratie.
Die Mosaike sind für alle sichtbar.
Sie stehen mitten in der Stadt.
Das Projekt heißt FUTURE 2.0.
Future ist Englisch und bedeutet: Zukunft.
Kinder und Jugendliche haben die Mosaike gemacht.
Mosaike sind eine alte Kunst-Form.
Die jungen Menschen machen daraus etwas Neues.
Viele kleine Teile werden zu einem Bild.
Das Bild zeigt: Jeder ist wichtig.
Jeder ist Teil vom Ganzen.
Die Mosaike zeigen die Meinung von jungen Menschen.
Sie zeigen auch: Alte Kunst ist heute wichtig.
Die jungen Menschen haben im Atelier gearbeitet.
Ein Atelier ist ein Arbeits-raum für Künstler.
Dort machen Künstler ihre Kunst.
Dort haben sie über ihr Leben gesprochen.
Sie haben über private Dinge gesprochen.
Sie haben auch über Politik gesprochen.
Daraus sind die Mosaike entstanden.
Die Mosaike zeigen viele verschiedene Themen.
Manche Themen sind ernst.
Manche Themen sind lustig.
Die Mosaike zeigen: Alle leben anders.
Alle haben andere Probleme.
Das ist normal in unserer Gesellschaft.
Eine Gesellschaft ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen leben zusammen.
Die Kunst hilft Menschen sich zu verstehen.
Die Kunst baut Vor-Urteile ab.
Ein Vor-Urteil ist eine Meinung über einen Menschen.
Du kennst den Menschen noch nicht gut.
Aber du hast schon eine Meinung.
Diese Meinung ist oft falsch.
Die Mosaike zeigen: Alle sind wichtig.
Alle dürfen mit-machen.
Das nennt man Inklusion und Teil-Habe.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören dazu.
Niemand wird ausgeschlossen.
Teil-Habe bedeutet: Man macht bei etwas mit.
Man darf dabei sein.

Foto: Future2.0
KÖLN (kobinet) Am 28. November 2025 werden in der Schaafenstraße in Köln monumentale Wandmosaike der Initiative Kunststück Familie e.V. und artig feierlich vorgestellt. Die Werke sind mehr als ästhetische Statements: Sie stehen für demokratische Mitbestimmung, lebendige Vielfalt und das Recht der jungen Generation, die gesellschaftlichen Debatten unserer Zeit mitzugestalten. In einer Phase, in der demokratische Werte weltweit unter Druck stehen, setzen diese Mosaike ein kraftvolles Zeichen – gestaltet von Heranwachsenden, die ihre Stimmen erheben und sichtbar machen.
Kurz gesagt ()
Am 28. November 2025 werden in der Kölner Schaafenstraße monumentale Wandmosaike von Kindern und Jugendlichen der Initiative Kunststück Familie e.V. und artig vorgestellt. Die Werke des Projekts FUTURE 2.0 sind mehr als Kunst – sie stehen für demokratische Mitbestimmung und das Recht junger Menschen, gesellschaftliche Debatten mitzugestalten.
Aus der jahrtausendealten Mosaik-Kunstform entstanden zeitgemäße Statements, die persönliche und politische Themen verbinden und Vielfalt als gelebte Inklusion sichtbar machen.
Mit dieser Eröffnung findet das Projekt seinen Höhepunkt im öffentlichen Raum. Die Werke zeigen, wie junge Menschen Kunst nutzen, um ihre Stimmen zu erheben – sichtbar, dauerhaft und mitten im Leben der Stadt.
Das Mosaik – eine der ältesten Kunstformen – wird in FUTURE 2.0 von Kindern und Jugendlichen neu interpretiert. Aus vielen kleinen Teilen entsteht so ein zeitgemäßes Statement: persönlich, politisch und kraftvoll. Damit verbindet sich jahrtausendealte Handwerkskunst mit aktuellen Fragen und Perspektiven junger Menschen. Das Mosaik wird zum Sinnbild für Vielfalt und Zusammenhalt, übersetzt kulturelles Erbe in die Sprache der Gegenwart – als lebendiges Zeichen gelebter Kunst.
Das kunstbasierte Projekt FUTURE 2.0 zeigt, wie Kunst zu einem Ausdruck gesellschaftlicher Teilhabe wird. Persönliches trifft auf Politisches, Ernstes auf Humorvolles. In offener Atelierarbeit entwickelten junge Teilnehmende eigene Positionen zu privaten und politischen Themen. Es entstanden vielschichtige Mosaike, die das Leben in einer diversen Gesellschaft widerspiegeln. Junge Kunst wird in dieser Arbeit zum Medium, das Verständigung schafft, Vorurteile abbaut und den Blick für unterschiedliche Lebensrealitäten öffnet. Vielfalt wird sichtbar – nicht nur als ästhetische Erfahrung, sondern als Zeichen gelebter Inklusion und aktiver Teilhabe.

Foto: Future2.0
KÖLN (kobinet) Am 28. November 2025 werden in der Schaafenstraße in Köln monumentale Wandmosaike der Initiative Kunststück Familie e.V. und artig feierlich vorgestellt. Die Werke sind mehr als ästhetische Statements: Sie stehen für demokratische Mitbestimmung, lebendige Vielfalt und das Recht der jungen Generation, die gesellschaftlichen Debatten unserer Zeit mitzugestalten. In einer Phase, in der demokratische Werte weltweit unter Druck stehen, setzen diese Mosaike ein kraftvolles Zeichen – gestaltet von Heranwachsenden, die ihre Stimmen erheben und sichtbar machen.
Kurz gesagt ()
Am 28. November 2025 werden in der Kölner Schaafenstraße monumentale Wandmosaike von Kindern und Jugendlichen der Initiative Kunststück Familie e.V. und artig vorgestellt. Die Werke des Projekts FUTURE 2.0 sind mehr als Kunst – sie stehen für demokratische Mitbestimmung und das Recht junger Menschen, gesellschaftliche Debatten mitzugestalten.
Aus der jahrtausendealten Mosaik-Kunstform entstanden zeitgemäße Statements, die persönliche und politische Themen verbinden und Vielfalt als gelebte Inklusion sichtbar machen.
Mit dieser Eröffnung findet das Projekt seinen Höhepunkt im öffentlichen Raum. Die Werke zeigen, wie junge Menschen Kunst nutzen, um ihre Stimmen zu erheben – sichtbar, dauerhaft und mitten im Leben der Stadt.
Das Mosaik – eine der ältesten Kunstformen – wird in FUTURE 2.0 von Kindern und Jugendlichen neu interpretiert. Aus vielen kleinen Teilen entsteht so ein zeitgemäßes Statement: persönlich, politisch und kraftvoll. Damit verbindet sich jahrtausendealte Handwerkskunst mit aktuellen Fragen und Perspektiven junger Menschen. Das Mosaik wird zum Sinnbild für Vielfalt und Zusammenhalt, übersetzt kulturelles Erbe in die Sprache der Gegenwart – als lebendiges Zeichen gelebter Kunst.
Das kunstbasierte Projekt FUTURE 2.0 zeigt, wie Kunst zu einem Ausdruck gesellschaftlicher Teilhabe wird. Persönliches trifft auf Politisches, Ernstes auf Humorvolles. In offener Atelierarbeit entwickelten junge Teilnehmende eigene Positionen zu privaten und politischen Themen. Es entstanden vielschichtige Mosaike, die das Leben in einer diversen Gesellschaft widerspiegeln. Junge Kunst wird in dieser Arbeit zum Medium, das Verständigung schafft, Vorurteile abbaut und den Blick für unterschiedliche Lebensrealitäten öffnet. Vielfalt wird sichtbar – nicht nur als ästhetische Erfahrung, sondern als Zeichen gelebter Inklusion und aktiver Teilhabe.




