Dortmund (kobinet)
Am 11. März 2026 gibt es eine Messe in Dortmund.
Die Messe heißt: 6. LWL-Messe der Inklusions-Unternehmen.
Ein Inklusions-Unternehmen ist eine Firma.
In dieser Firma arbeiten Menschen mit Behinderung und ohne Behinderung zusammen.
Alle bekommen den gleichen Lohn.
Das Unternehmen hilft Menschen mit Behinderung beim Arbeiten.
Diese Messe gibt es nur einmal in Deutschland.
Die Messe ist für Inklusions-Unternehmen aus Westfalen-Lippe.
Diese Unternehmen können sich dort vorstellen.
Wirtschafts-Leute und Politiker kommen zur Messe.
Menschen mit Behinderung können sich informieren.
Sie erfahren: Wie komme ich in den ersten Arbeits-Markt?
Der erste Arbeits-Markt sind alle normalen Arbeits-Plätze.
Das sind Arbeits-Plätze in Firmen und Büros.
Dort arbeiten Menschen ohne besondere Hilfe.
Sie bekommen den normalen Lohn.
Vielleicht finden sie auch einen Arbeit-Geber.
Das hat der Landschafts-Verband Westfalen-Lippe gesagt.
Ein Landschafts-Verband ist eine große Verwaltung.
Der Landschafts-Verband kümmert sich um viele Städte und Gemeinden.
Er hilft Menschen mit Behinderung und alten Menschen.
Dr. Georg Lunemann ist der Direktor vom LWL.
Er sagt: In Westfalen-Lippe gibt es 170 Inklusions-Betriebe.
Diese Betriebe zeigen: Inklusion im Arbeits-Leben funktioniert gut.
170 ist eine starke Zahl.
Aber wir wollen noch mehr Arbeits-Plätze schaffen.
Jeder neue Arbeits-Platz ist eine Erfolgs-Geschichte.
Das LWL-Inklusions-Amt Arbeit macht etwas Neues.
Sie wollen mehr Menschen über Inklusion informieren.
Dafür haben sie eine Werbe-Kampagne gemacht.
Menschen mit Behinderung konnten mitmachen.
Sie konnten ein Foto schicken.
Sie konnten auch einen persönlichen Text schicken.
Über 60 Menschen haben mitgemacht.
10 Menschen wurden ausgewählt.
Diese Menschen sind jetzt die Gesichter der Kampagne.
Man nennt sie auch Testimonials.
Testimonials sind Erfahrungs-Berichte von Menschen.
Diese Menschen erzählen von ihren Erlebnissen.
Sie sagen ihre Meinung zu einem Produkt.
Testimonials helfen anderen Menschen bei Entscheidungen.
Das sind Menschen, die für etwas werben.
Mehmet Takis Ali ist LWL-Sozial-Dezernent.
Ein Sozial-Dezernent arbeitet in der Stadt-Verwaltung.
Er ist der Chef für alle sozialen Themen.
Er kümmert sich um Hilfen für Menschen.
Zum Beispiel um Hilfe für arme Menschen.
Er sagt: Die Gruppen-Bilder zeigen die Vielfalt.
Sie zeigen: Wie verschieden inklusives Arbeits-Leben ist.
Die Einzel-Bilder zeigen viel Selbst-Bewusstsein.
Sie zeigen die persönlichen Wege der Menschen.
Sie zeigen auch ihre Ziele und Wünsche.
Die Bilder werden für die Messe-Werbung verwendet.
Zuerst kommen sie auf Social Media.
Social Media sind Internet-Seiten.
Dort können Menschen miteinander reden und schreiben.
Das sind Internet-Seiten wie Facebook oder Instagram.
Es gibt auch Interviews mit einigen Menschen.
Die Interviews stehen im Blog Inklusives Arbeits-Leben.
Der Link ist: https://www.inklusives-arbeitsleben.lwl.org.
In den Interviews erzählen die Menschen mehr.
Sie erzählen von ihrer Arbeit.
Sie erzählen: Wie sind sie in den ersten Arbeits-Markt gekommen?
Die Messe ist am 11. März 2026.
Sie ist von 9 bis 17 Uhr.
Die Messe ist in der Messe Dortmund.
Etwa 100 Inklusions-Betriebe haben dort Stände.
Es gibt auch Podiums-Diskussionen.
Eine Podiums-Diskussion ist ein Gespräch vor Publikum.
Mehrere Experten sitzen auf einer Bühne.
Sie reden über ein wichtiges Thema.
Das Publikum kann Fragen stellen.
Es gibt auch eine Job-Börse.
Eine Job-Börse ist ein Ort für die Job-Suche.
Dort finden Menschen freie Arbeits-Plätze.
Firmen stellen ihre offenen Stellen vor.
Menschen können sich dort bewerben.
Dort können Menschen nach Arbeit suchen.
Es gibt auch viele Seminare.
Seminare sind Kurse zum Lernen.
Dort treffen sich Menschen in einer Gruppe.
Ein Lehrer erklärt ein bestimmtes Thema.
Die Menschen können Fragen stellen.
Der Eintritt zur Messe ist kostenlos.
Die Seminare sind auch kostenlos.
Aktuelle Infos zur Messe gibt es im Internet.
Der Link ist: https://www.lwl-messe.de.
Dort stehen auch mehr Infos zur Kampagne.
Hinter-Grund-Info:
Inklusions-Unternehmen sind besondere Betriebe.
Sie gehören zum allgemeinen Arbeits-Markt.
Das bedeutet: Sie sind normale Unternehmen.
Sie bieten sozial-versicherungs-pflichtige Arbeits-Plätze.
Sozial-versicherungs-pflichtige Menschen haben eine Arbeit.
Sie müssen Geld an die Sozial-Versicherung zahlen.
Die Sozial-Versicherung hilft bei Krankheit.
Das Geld wird vom Lohn abgezogen.
Das bedeutet: Die Menschen haben eine richtige Kranken-Versicherung.
In Inklusions-Unternehmen arbeiten Menschen mit Behinderung.
Es arbeiten auch Menschen ohne Behinderung dort.
30 bis 50 von 100 Arbeits-Plätzen sind für Menschen mit Behinderung.
Die Inklusions-Betriebe sind selbstständig.
Sie müssen Geld verdienen.
So wie alle anderen Unternehmen auch.
In Westfalen-Lippe gibt es etwa 170 Inklusions-Betriebe.

Foto: LWL Landesverband Westfalen Lippe
Dortmund (kobinet) Am 11. März 2026 findet in Dortmund die 6. LWL-Messe der Inklusionsunternehmen statt. Diese deutschlandweit einzigartige Messe gibt sogenannten Inklusionsunternehmen in Westfalen-Lippe die Möglichkeit, sich einem breiten Publikum aus Wirtschaft und Politik vorzustellen. Zudem bietet sie Menschen mit Behinderung zahlreiche Gelegenheiten, sich über ihre Einstiegsmöglichkeiten in den ersten Arbeitsmarkt zu informieren – oder direkt ihren zukünftigen Arbeitgeber zu finden. Darauf hat der Landschaftsverband Westfalen-Lippe mittels einer Presseinformation aufmerksam gemacht.
„Die 170 Inklusionsbetriebe in Westfalen-Lippe zeigen uns immer wieder, wie erfolgreich und vielfältig Inklusion im Arbeitsleben sein kann. Das ist eine starke Zahl, auf der wir aber aufbauen wollen“, erklärt Dr. Georg Lunemann, der Direktor des LWL. „Denn hinter jedem neuen Arbeitsplatz in einem Inklusionsunternehmen steckt eine Erfolgsgeschichte. Die wollen wir auf der Messe zeigen.“
Zum Auftakt geht das LWL-Inklusionsamt Arbeit neue Wege, um das Thema Inklusion im Arbeitsleben in die Gesellschaft zu tragen: Für eine Werbekampagne wurden in einem Casting-Prozess Menschen mit Behinderung aus allen Inklusionsunternehmen in Westfalen-Lippe eingeladen, sich mit einem Foto und einem persönlichen Statement zu bewerben. Aus den über 60 Teilnehmenden wurden zehn „Testimonials“ gefunden, die nun der begleitenden Messe-Kampagne ihr Gesicht verleihen.
„Die Gruppenmotive geben einen Einblick in die Vielfalt des inklusiven Arbeitslebens und symbolisieren die entfaltende Kraft gelebter Inklusion“, so LWL-Sozialdezernent Takis Mehmet Ali. „Die Einzelmotive strotzen vor Selbstbewusstsein und spiegeln die persönlichen Wege, Ansprüche und Ziele der Inklusionskräfte wider. Gleichzeitig sind sie eine Einladung, mehr über die Personen und ihre eigenen Inklusionsgeschichten zu erfahren.“
Die Motive werden Teil der Messe-Kommunikation und zunächst in Team- und Einzelmotiven auf Social Media veröffentlicht. In einer Interviewreihe mit dem Blog Inklusives Arbeitsleben (https://www.inklusives-arbeitsleben.lwl.org) werden einige Kampagnengesichter zusätzlich vorgestellt. Hierbei geben sie weitere Einblicke in ihren Arbeitsalltag und erzählen von ihrem Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt.
Die Messe am 11. März 2026 findet von 9 bis 17 Uhr in der Messe Dortmund statt. Zusätzlich zu den rund 100 Inklusionsbetrieben mit ihren Ständen wird es verschiedene Podiumsdiskussionen, eine Jobbörse sowie ein umfangreiches Seminarprogramm geben. Der Eintritt zur Messe und die Teilnahme an Seminaren sind für alle Besuchenden kostenlos.
Aktuelle Informationen zur Messe und weitere Kampagnen-Inhalte werden fortlaufend unter https://www.lwl-messe.de zur Verfügung gestellt.
Hintergrund:
Inklusionsunternehmen sind Betriebe des allgemeinen Arbeitsmarktes. Sie bieten sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Behinderung. Der Anteil der Menschen mit Behinderung beträgt zwischen 30 und 50 Prozent. Inklusionsbetriebe sind rechtlich und wirtschaftlich selbstständig und müssen sich wie jedes andere Unternehmen mit ihren Produkten und Dienstleistungen am Markt behaupten. In Westfalen-Lippe gibt es derzeit rund 170 Inklusionsbetriebe.

Foto: LWL Landesverband Westfalen Lippe
Dortmund (kobinet) Am 11. März 2026 findet in Dortmund die 6. LWL-Messe der Inklusionsunternehmen statt. Diese deutschlandweit einzigartige Messe gibt sogenannten Inklusionsunternehmen in Westfalen-Lippe die Möglichkeit, sich einem breiten Publikum aus Wirtschaft und Politik vorzustellen. Zudem bietet sie Menschen mit Behinderung zahlreiche Gelegenheiten, sich über ihre Einstiegsmöglichkeiten in den ersten Arbeitsmarkt zu informieren – oder direkt ihren zukünftigen Arbeitgeber zu finden. Darauf hat der Landschaftsverband Westfalen-Lippe mittels einer Presseinformation aufmerksam gemacht.
„Die 170 Inklusionsbetriebe in Westfalen-Lippe zeigen uns immer wieder, wie erfolgreich und vielfältig Inklusion im Arbeitsleben sein kann. Das ist eine starke Zahl, auf der wir aber aufbauen wollen“, erklärt Dr. Georg Lunemann, der Direktor des LWL. „Denn hinter jedem neuen Arbeitsplatz in einem Inklusionsunternehmen steckt eine Erfolgsgeschichte. Die wollen wir auf der Messe zeigen.“
Zum Auftakt geht das LWL-Inklusionsamt Arbeit neue Wege, um das Thema Inklusion im Arbeitsleben in die Gesellschaft zu tragen: Für eine Werbekampagne wurden in einem Casting-Prozess Menschen mit Behinderung aus allen Inklusionsunternehmen in Westfalen-Lippe eingeladen, sich mit einem Foto und einem persönlichen Statement zu bewerben. Aus den über 60 Teilnehmenden wurden zehn „Testimonials“ gefunden, die nun der begleitenden Messe-Kampagne ihr Gesicht verleihen.
„Die Gruppenmotive geben einen Einblick in die Vielfalt des inklusiven Arbeitslebens und symbolisieren die entfaltende Kraft gelebter Inklusion“, so LWL-Sozialdezernent Takis Mehmet Ali. „Die Einzelmotive strotzen vor Selbstbewusstsein und spiegeln die persönlichen Wege, Ansprüche und Ziele der Inklusionskräfte wider. Gleichzeitig sind sie eine Einladung, mehr über die Personen und ihre eigenen Inklusionsgeschichten zu erfahren.“
Die Motive werden Teil der Messe-Kommunikation und zunächst in Team- und Einzelmotiven auf Social Media veröffentlicht. In einer Interviewreihe mit dem Blog Inklusives Arbeitsleben (https://www.inklusives-arbeitsleben.lwl.org) werden einige Kampagnengesichter zusätzlich vorgestellt. Hierbei geben sie weitere Einblicke in ihren Arbeitsalltag und erzählen von ihrem Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt.
Die Messe am 11. März 2026 findet von 9 bis 17 Uhr in der Messe Dortmund statt. Zusätzlich zu den rund 100 Inklusionsbetrieben mit ihren Ständen wird es verschiedene Podiumsdiskussionen, eine Jobbörse sowie ein umfangreiches Seminarprogramm geben. Der Eintritt zur Messe und die Teilnahme an Seminaren sind für alle Besuchenden kostenlos.
Aktuelle Informationen zur Messe und weitere Kampagnen-Inhalte werden fortlaufend unter https://www.lwl-messe.de zur Verfügung gestellt.
Hintergrund:
Inklusionsunternehmen sind Betriebe des allgemeinen Arbeitsmarktes. Sie bieten sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Behinderung. Der Anteil der Menschen mit Behinderung beträgt zwischen 30 und 50 Prozent. Inklusionsbetriebe sind rechtlich und wirtschaftlich selbstständig und müssen sich wie jedes andere Unternehmen mit ihren Produkten und Dienstleistungen am Markt behaupten. In Westfalen-Lippe gibt es derzeit rund 170 Inklusionsbetriebe.




