Berlin (kobinet)
Die Arbeits-Losigkeit steigt.
Das betrifft Menschen mit Behinderungen.
Das war auch im Juli 2025 so.
Die Bundes-Agentur für Arbeit hat neue Zahlen veröffentlicht.
Das Amt hilft Menschen bei der Job-Suche.
Es zahlt auch Arbeits-Losen-Geld.
Das Amt gibt es in ganz Deutschland.
186.225 schwer-behinderte Menschen sind arbeits-los.
Diese Menschen haben eine starke Behinderung.
Die Behinderung macht das Leben schwer.
Ein Amt prüft die Behinderung.
Dann bekommt die Person einen Schwer-Behinderten-Ausweis.
So viele arbeits-lose Menschen gab es seit 10 Jahren nicht.
Die Politik macht nichts gegen das Problem.
Es gibt keine neuen Programme.
Die Programme sollen Menschen mit Behinderungen helfen.
Menschen mit Behinderungen sollen normale Arbeit bekommen.
Die normale Arbeit ist auf dem Arbeits-Markt.
Dort suchen Menschen Arbeit.
Dort suchen Firmen Mitarbeiter.
Es ist kein echter Ort.
Aber dafür gibt es keine Pläne.
Im Juli 2024 waren 176.791 schwer-behinderte Menschen arbeits-los.
Das sind fast 10.000 Menschen weniger als heute.
Die Arbeits-Losigkeit ist also stark gestiegen.
Über 300.000 Menschen mit Behinderungen arbeiten in Werk-Stätten.
Menschen mit Behinderung arbeiten dort.
Auch Menschen ohne Behinderung arbeiten dort.
Die Menschen bekommen Hilfe bei der Arbeit.
Diese Menschen bekommen nur etwa 226 Euro im Monat.
Das ist viel weniger als der Mindest-Lohn.
Das ist das kleinste Geld für Arbeit.
Jeder Arbeiter muss mindestens so viel bekommen.
Nur 0,35 Prozent von diesen Menschen bekommen später normale Arbeit.
Das ist ein Teil von 100.
50 Prozent bedeutet: Die Hälfte von etwas.
25 Prozent bedeutet: Ein Viertel von etwas.
Das bedeutet: Fast niemand wechselt von der Werk-Statt in normale Arbeit.
Im Juli 2019 waren weniger Menschen mit Behinderungen arbeits-los.
Damals waren 154.550 schwer-behinderte Menschen arbeits-los.
Das waren über 30.000 Menschen weniger als heute.
Die Zahlen von heute sind so hoch wie im Januar 2015.
Damals waren 187.483 schwer-behinderte Menschen arbeits-los.
Das ist über 10 Jahre her.

Foto: BA
Berlin (kobinet) Der Anstieg der Arbeitslosigkeit behinderter Menschen setzte sich auch im Juli 2025 fort. Mit 186.225 bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten schwerbehinderten Arbeitslosen ist diese Zahl so hoch wie seit über zehn Jahren nicht mehr. Und arbeitsmarktpolitische Initiativen zur Verbesserung der Beschäftigung behinderter Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt sind derzeit nicht in Sicht. Allein im Vergleich zum Juli 2024 ist die Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen um fast 10.000 angestiegen. Vor einem Jahr waren 176.791 schwerbehinderte Arbeitslose gemeldet. Unabhängig von dieser Statistik arbeiten weiterhin über 300.000 behinderte Menschen in Werkstätten für behinderte Menschen weit unter dem Mindestlohn mit ca. 226 Euro pro Monat und einer Vermittlungsquote von ca. 0,35 Prozent auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.
Ein Blick zurück in die Zeit vor der Corona-Pandemie in den Juli 2019 macht den massiven Anstieg der Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen in den letzten Jahren noch deutlicher. Damals waren über 30.000 behinderte Menschen weniger arbeitslos. Im Juli 2019 waren 154.550 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet.
Ein Blick weiter zurück in die gemeldeten Zahlen schwerbehinderter Arbeitsloser zeigt, dass zuletzt die derzeitige Zahl von 186.225 schwerbehinderten arbeitslos gemeldeten Menschen im Januar 2015, also vor über zehn Jahren, überschritten wurde wurde. Damals waren 187.483 Menschen dieses Personenkreises arbeitslos gemeldet.

Foto: BA
Berlin (kobinet) Der Anstieg der Arbeitslosigkeit behinderter Menschen setzte sich auch im Juli 2025 fort. Mit 186.225 bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten schwerbehinderten Arbeitslosen ist diese Zahl so hoch wie seit über zehn Jahren nicht mehr. Und arbeitsmarktpolitische Initiativen zur Verbesserung der Beschäftigung behinderter Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt sind derzeit nicht in Sicht. Allein im Vergleich zum Juli 2024 ist die Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen um fast 10.000 angestiegen. Vor einem Jahr waren 176.791 schwerbehinderte Arbeitslose gemeldet. Unabhängig von dieser Statistik arbeiten weiterhin über 300.000 behinderte Menschen in Werkstätten für behinderte Menschen weit unter dem Mindestlohn mit ca. 226 Euro pro Monat und einer Vermittlungsquote von ca. 0,35 Prozent auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.
Ein Blick zurück in die Zeit vor der Corona-Pandemie in den Juli 2019 macht den massiven Anstieg der Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen in den letzten Jahren noch deutlicher. Damals waren über 30.000 behinderte Menschen weniger arbeitslos. Im Juli 2019 waren 154.550 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet.
Ein Blick weiter zurück in die gemeldeten Zahlen schwerbehinderter Arbeitsloser zeigt, dass zuletzt die derzeitige Zahl von 186.225 schwerbehinderten arbeitslos gemeldeten Menschen im Januar 2015, also vor über zehn Jahren, überschritten wurde wurde. Damals waren 187.483 Menschen dieses Personenkreises arbeitslos gemeldet.




