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Wer wird mit dem Dr. Elisabeth Wundsam-Hartig Preis 2024 ausgezeichnet?

Plakat: Dr. Elisabeth Wundsam-Hartig Preis 2024
Plakat: Dr. Elisabeth Wundsam-Hartig Preis 2024
Foto: omp

Wien (kobinet) "Wer wird mit dem Dr. Elisabeth Wundsam-Hartig Preis 2024 ausgezeichnet?" Dieser Frage geht der österreichische Online-Nachrichtendienst BIZEPS nach. Am 23. November 2024 wird um 11:00 Uhr zum zehnten Mal der in Österreich verliehene Dr. Elisabeth Wundsam-Hartig Preis für selbstbestimmtes Leben verliehen. Erstmals wird in diesem Rahmen auch der Jugendpreis in Erinnerung an Elisabeth Pozzi-Thanner vergeben. In der Kategorie "außergewöhnlicher persönlicher Einsatz zur Förderung der Selbstbestimmung behinderter Menschen" werden eine Frau und ein Mann ausgezeichnet.

Welche Frau und welcher Mann dies sein wird, dieses Geheimnis wird im BIZEPS-Bericht im Vorfeld der Preisverleihung in Wien gelüftet. „Roswitha Schachinger hat vor mehr als 20 Jahren mit der Gründung der WAG-Assistenzgenossenschaft und der Einführung des Konzepts der Persönlichen Assistenz am Arbeitsplatz einen entscheidenden Meilenstein für die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen gesetzt. In ihrer Rolle als Interessenvertreterin treibt sie seither die Weiterentwicklung der Persönlichen Assistenz auf nationaler Ebene voran. Darüber hinaus setzt sie sich als Vizepräsidentin des Österreichischen Behindertenrates nachdrücklich für die Rechte von Menschen mit Behinderungen ein“, heißt es im BIZEPS-Beitrag zur auszuzeichnenden Preisträgerin. „Franz-Joseph Huainigg ist seit Jahrzehnten eine prägende Figur der Inklusionsbewegung und engagiert sich in verschiedenen Rollen für die Rechte und das selbstbestimmte Leben von Menschen mit Behinderungen. Der ehemalige Politiker ist als Autor und Journalist aktiv. Aktuell arbeitet er beim ORF, wo er sich für Barrierefreiheit und Inklusion einsetzt. Zudem ist er Gründer des Vereins ‚Literaturpreis Ohrenschmaus‘, der Menschen mit Behinderungen eine literarische Bühne bietet“, heißt es zum auszuzeichnenden Preisträger.

Link zum BIZEPS-Bericht über die geplante Preisverleihung und die anderen Preisträger*innen, die am 23. November in Wien ausgezeichnet werden