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Inklusion – ein Paradigmenwechsel im Sozialen

Porträt
Walter Beutler
Foto: Walter Beutler

Reinach BL (kobinet) Wir haben einen Kontakt zu Walter Beutler, Basel Schweiz, hergestellt. Er schreibt Kolumnen. Diese wollen wir unseren Lesern nicht vorenthalten:

Die Reife einer Gesellschaft zeigt sich darin, wie weit sie das Faustrecht, das Recht des Stärkeren hinter sich gelassen hat. Gerade der Umgang mit den schwächsten Mitgliedern einer Gesellschaft, mit den Kindern, den Alten, den Behinderten, ist hier ein Gradmesser. Ein wichtiger Schritt bei der Überwindung des Rechts des Stärkeren ist die Inklusion, die selbstverständliche gesellschaftliche Zugehörigkeit auch von Menschen, die nicht der Norm entsprechen, zum Beispiel von Menschen mit Behinderung. – Ein Rückblick und ein Ausblick.



Inklusion – ein Paradigmenwechsel im Sozialen

Über den Autor: Walter Beutler, Schriftsteller und Blogger, 1956 in Basel geboren. Zwei Jahre später ist er an Kinderlähmung erkrankt und seither Rollifahrer. Zwar im Heim aufgewachsen, aber trotzdem kein Heimkind. Zwar ein Mensch mit Körperbehinderung, aber trotzdem nicht behinderter als die anderen auch. Auf seinem Blog Walter B.s Textereien schreibt er über alles Mögliche und Unmögliche, nicht zuletzt über Themen im Zusammenhang mit Behinderung.

Lesermeinungen

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2 Lesermeinungen
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Heidi Eiselein
25.08.2024 17:55

Viele Mitbürger müssen erst noch verstehen, dass Individualität eine Bereicherung für alle ist.

Heidi Eiselein
25.08.2024 17:54

Stimmt!
Nur leider müssen wir Menschen mit Behinderung und unser persönliches Umfeld den Inklusionsgedanken vielen Menschen erst einmal vermitteln.
Recht ahben und Recht kriegen sind aktuell noch zwei verschiedene paar Schuhe.