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Wo bitte wird in der Bildungsreform Inklusion berücksichtigt?

Sharepic zur Kritik an der Bildungsreform in Baden-Württemberg in Sachen Inklusion
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Foto: Kirsten Ehrhardt

Walldorf (kobinet) "Wo bitte wird in der Bildungsreform Inklusion berücksichtigt?" Das fragt Kirsten Ehrhardt vom Vorstand der Landesarbeitgemeinschaft Gemeinsam leben - gemeinsam lernen Baden-Württemberg im Hinblick auf die Pläne zur Bildungsreform in Baden-Württemberg. Und weiter fragt sie: "Wo profitieren die inklusiv beschulten Kinder von den 'Innovationen'?" Für sie sind die Pläne "eine Mischung aus Schwurbel und Nebelkerze".



„Auch auf die ’stetige Weiterentwicklung‘ warten wir seit 9 Jahren, seit das Schulgesetz für inklusive Beschulung geöffnet wurde. Nein, die Kultusministerin hat ganz andere Prioritäten und will an die Knackpunkte rund um schulische Inklusion auf keinen Fall ran“, kritisiert die Streiterin für Inklusion Kirsten Ehrhardt.