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Kassel (kobinet) Mit einem Fragebogen, der konkret an Vorstände, Geschäftsführungen, Werkstatt-/Standortleitungen, Bereichsleitungen oder Digitalisierungsbeauftragte gerichtet ist, will Jan Schierreich den Stand der Digitalisierung in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) erforschen.
„Wie ist denn eigentlich der Stand der Digitalisierung in Werkstätten für Menschen mit Behinderung? Mit dieser Frage beschäftige ich mich in meiner Masterarbeit, denn Fakt ist: Es gibt bisher leider nicht wirklich viele Daten zu diesem Thema. Die über 700 Werkstätten in ganz Deutschland mit mehr als 310.000 Menschen mit Behinderung, die dort arbeiten, haben verschiedenste Systeme im Einsatz – sei es technische Geräte wie Roboter und 3D Drucker oder Softwaretools wie Microsoft 365 bis hin zu KI-Produkten. Die Frage ist: Vor welchen Herausforderungen stehen Werkstätten denn wirklich und welche Chancen haben Sie im Zeitalter der Industrie4.0 durch die Digitalisierung? Das will ich herausfinden! Deshalb habe ich einen Online-Fragebogen entwickelt, der alle Werkstätten in Deutschland erreichen soll und von dessen Ergebnissen alle WfbM profitieren sollen. Helfen Sie mir dabei und teilen Sie diesen Beitrag oder senden ihn an die richtigen Personen in Ihrem Netzwerk“, heißt es u.a. im Aufruf für die Befragung von Jan Schierreich, auf den Sabine Lohner die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht hat.
Die Umfrage ist bis einschließlich Dienstag, den 11.06.2024 geöffnet.




