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Foto: Henning Schacht
Berlin (kobinet) "Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Jürgen Dusel, hat kritisiert, dass Tausende von Akademikern mit Beeinträchtigungen keine Arbeit bekommen. 'Das hat mit Vorurteilen zu tun', wird er in einem Bericht auf aerzetblatt.de zitiert. Weiter sagte er: "Wir haben Tausende von Akademikern mit Behinderungen, die keinen Job kriegen in Deutschland.“ Das könne das Land sich überhaupt nicht mehr leisten.





Schaut man sich den Beitrag mal genau an, der übrigens NICHT vom Ärzteblatt ist, sondern eine dpa Meldung, dann wird deutlich, worauf Dusel wirklich hinauswill. Es geht nämlich weniger um Beschäftigungsquoten, sondern vielmehr um die Einkommensproblematik.
Die Überschrift verzerrt den Kontext und ist vermutlich „klickorientiert“ so von der dpa verbreitet.
Auch nix Neues, war nach Studiumende 1981 selbst davon betroffen – politisch tat sich bislang nichts dagegen! Da ist auch das neue „Gesetz zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarktes“ iinhaltlich eine totale Mogelpackung und daher noch viel weniger als halbherzig gemacht – alles gemäß dem Motto: „Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass!“
In der Behindertenpolitik gibt es auch nichts neues und wird erst vorerst auch nicht geben. Ich erwarte auch in Zukunft keine Wunder mehr, denn ohne Geld auch keine Inklusion oder Barrierefreiheit.
Sehe ich auch so…… Der este Schrit MUSS sein: Die Menschen müssen verstehen, das INKLUSION Geld kostet……. !!