
Foto: Frank G. Pohl / Schule der Vielfalt
KÖLN (kobinet) Mit dem Beginn des neuen Schuljahres 2023/2024 wurde die erfolgreiche Kooperation zur Schule der Vielfalt in Nordrhein-Westfalen für mindestens fünf weitere Jahre verlängert. Die Landeskoordination hat zu dem Projekt kürzlich eine Zwischenbilanz über ihre Akzeptanzarbeit an den Schulen vor. Die Bilanz über die Kooperation der letzten fünf Jahre zeigt, was sich „vor und nach der Pandemie“ verändert hat.
Lichtblicke der Arbeit des Projektes waren die stark nachgefragten Fachtage und Fortbildungsangebote, die Zunahme der Projektschulen in Nordrhein-Westfalen, die Übertragung des bundesweiten Programms durch die Initiatoren auf den Bundesverband Queere Bildung sowie die damit verbundene Ausweitung des Netzwerks.
Zu den Schattenseiten gehören die Veränderungen „nach Corona“.
Die Fachberatungsstelle nimmt aufgrund der Rückmeldungen aus den Schulen eine erhebliche Zunahme von Queerfeindlichkeit wahr. Die besorgniserregende Entwicklung war auch schon vor den Einschränkungen an den Schulen sichtbar – jedoch nicht so massiv wie danach.
Der vollständige Zwischenbericht ist auf dieser Internetseite nachzulesen.




