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Inklusion im Sport stärken

Jens Beeck
Jens Beeck
Foto: Jens Beeck

LINGEN (kobinet) Unter anderem mit dem Projekt „InduS“ will die Bundesregierung die Inklusion im Sport stärken. Um das Thema nun voranzutreiben, traf sich der teilhabepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Jens Beeck mit Vertretern des Kreissportbundes Emsland am Rande der Special Olympics World Games in Berlin. Im Kreissportbund Emsland wurde das Projekt InduS (Inklusion durch Sport) entwickelt und ging bereits im Juli 2013 regional an den Start.



„Zielsetzung des Projektes InduS ist, Menschen mit Behinderung die Teilhabe an Aktivitäten in den Sportvereinen zu ermöglichen“, so der Präsident des Kreissportbundes Emsland, Michael Koop.

Wie der Bundestagsabgeordnete Jens Beeck berichtete, ist das Projekt InduS auch im Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung zur UN-Behindertenrechtskonvention – kurz NAP 2.0 – aufgenommen worden. Mit dem NAP 2.0 treibt die Bundesregierung die Inklusion von Menschen mit Behinderungen durch gezielte Maßnahmen auf der Bundesebene weiter voran. „Deshalb ist nun zu prüfen, ob das Projekt InduS auch bundesweit übertragbar ist“, so Beeck. Für ein solches Vorhaben sei aber ein bundesweiter Partner im Bereich Sport und Inklusion notwendig, der bereit ist, sich dem Thema anzunehmen. Beeck ergänzte: „Auch ein kirchlicher Träger kommt für uns in Frage, deshalb führen wir gerade Gespräche mit mehreren Institutionen.“