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Kanu-Weltverband und Special Olympics schließen Vereinbarung ab

Gruppenbild von Kanuten hinter dem Tisch mit den Unterlagen der Vereinbarung vor einem Gewässer
Bei der Vertragsunterzeichnung
Foto: LOC/Tilo Wiedensohler

BERLIN (kobinet) Im Rahmen der Kanuwettbewerbe der Special Olympics Nationalen Spiele Berlin 2022 haben der Internationale Kanu-Verband (ICF) und Special Olympics International (SOI) eine Vereinbarung zur Stärkung der langfristigen und strategischen Zusammenarbeit unterzeichnet.

Der SOI und der ICF haben gemeinsame Werte und wollen mehr Menschen qualitativ hochwertige Sporterlebnisse und Sportmöglichkeiten zur Verfügung stellen.

In dieser Vereinbarung sichert der ICF unter anderem dem SOI den kostenfreien Zugang zu Lehr-Ressourcen zu, der Kindern und Erwachsenen mit geistiger Behinderung positive Erfahrungen im Kanusport ermöglicht. Darüber hinaus sollen hochwertige Ausbildungsmöglichkeiten unterstützt und die Aufnahme des Special Olympics Kanusports als Sportart auf internationaler Ebene vorangebracht werden.

Special Olympics sichert dem ICF in der Vereinbarung die Anerkennung der Trainerausbildungsprogramme für die Förderung des Wachstums und der Entwicklung des Paddelsports als inklusive Sportart für alle zu. Angestrebt wird, dass mehr Athlet*innen mit geistiger Behinderung auf der ganzen Welt Kanusport betreiben.