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Oscar-Verleihung Meilenstein für Inklusion

Daumen hoch
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Foto: Irina Tischer

Erlangen / Los Angeles (kobinet) In der Nacht von Sonntag auf Montag gewann der Independent-Film "Coda", der von einer gehörlosen Familie mit einer hörenden Tochter handelt, den Oscar für den besten Film und mit Troy Kotsur als bester Nebendarsteller gleich Oscar Nummer zwei, er ist damit der erste männliche gehörlose Schauspieler mit einem Oscar. Regisseurin Siân Heder erhielt zudem die Auszeichnung für das beste adaptierte Drehbuch, der Film wurde drei Mal nominiert und hat drei Mal gewonnen. Darauf weist Ina Fischer vom Projekt Kommune inklusiv aus Erlangen hin und bezeichnet dies als Meilenstein für Inklusion.

"Im Film hilft die 17-Jährige Ruby als einzige hörende in ihrer Familie als Dolmetscherin, um den Familienbetrieb aufrecht zu erhalten. Als sie ihre Liebe für den Gesang entdeckt, gerät sie zunehmend in einen Zwiespalt, entweder bleibt sie im Heimatort und hilft weiterhin ihrer Familie, oder sie bricht auf zu neuen Ufern und versucht sich in einem Musikstudium. Die Tragikkomödie ist ein Remake des französischen Films 'Verstehen Sie die Béliers?' und ist über AppleTV streambar", schreibt Ina Fischer auf Facebook.

Link zum Facebook-Post von Ina Fischer

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