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Gedenken für Opfer des Nationalsozialismus durch Lebenshilfe Bayern

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ERLANGEN (kobinet) In Bayern hatte die Lebenshilfe Bayern am 26. Januar in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Pandemie-bedingt konnte auch in diesem Jahr das Gedenken nur im kleinen Rahmen stattfinden. Aus diesem Anlass hatte Landtagspräsidentin Ilse Aigner dort eine Stele zum Gedenken an die homosexuellen Opfer enthüllen.

Lebenshilfe-Landesvorsitzende Barbara Stamm war zwar selbst nicht in der Gedenkstätte, hatte sich aber anlässlich dieses Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus geäußert und festgestellt: „Alle Menschen haben das gleiche Recht auf Leben, Teilhabe und Selbstbestimmung – ob mit oder ohne Behinderung. Dafür wird sich die Lebenshilfe Bayern auch 60 Jahre nach ihrer Gründung weiterhin vehement einsetzen.“

ERLANGEN (kobinet) Kategorien Nachricht

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