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Inklusionsnetzwerk Sachsen sucht neue Wege

Dresden - Blick vom Innenhof des Zwinger auf das Kronentor
Dresden - Blick vom Innenhof des Zwinger auf das Kronentor
Foto: H. Smikac

DRESDEN (kobinet) Mit dem Jahr 2021 geht auch die Zeit der Projektförderung für das Inklusionsnetzwerk Sachsen zu Ende. Seit seiner Gründung im Jahr 2016 konnte das Inklusionsnetzwerk Sachsen als erste branchenübergreifende, landesweite Vernetzung im Zeichen von Inklusion unter der Förderung durch den Freistaat Sachsen wachsen und für einen fruchtbaren Austausch und zahlreiche Kooperationen genutzt werden. Jetzt endet die Zeit der Projektförderung und mehr als 250 Partner müssen neue Wege für die Zeit nach der Projektförderung suchen.

Ein Netzwerk aus rund 250 Partnerinnen und Partnern hat in den vergangenen Jahren ungezählte regionale und sachsenweite Vernetzungsveranstaltungen organisiert sowie gemeinsame Schulungen und Aktionen zum Thema Inklusion veranstaltet. Dabei konnten viele guten Erfahrungen allgemein bekannt gemacht werden und es konnte sich eine fruchtbare Zusammenarbeit in den Regionen sowie zwischen engagierten Netzwerkpartnern entwickeln.

Das alles wären ohne das unermütliche Engagement aller Beteiligten nicht möglich gewesen. Jetzt müssen neue Wege gesucht und gefunden werden. Um die Errungenschaften des Inklusionsnetzwerkes Sachsen langfristig sicherzustellen, arbeitet das Team der Landesarbeitsgemeinsachaft Selbsthilfe Sachsen eifrig an Plänen zur Weiterführung des Netzwerkes. Denn eines ist allen Beteiligten klar: Eine so einmalige Vernetzung, die es in dieser Form in keinem anderen Bundesland gibt, muss erhalten und weiter genutzt werden.

Wer mehr über dieses Inklusionsnetzwerk und seine Arbeit erfahren möchte, kann dazu HIER weitere Einzelheiten nachlesen.

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Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/silnps9