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Umstrukturierung beim Martinsclub abgeschlossen

Logo des Martinsclub Bremen
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Foto: MC Bremen

BREMEN (kobinet) Bis in das Jahr 2009 agierte der Martinsclub in Bremen ausschließlich aus der Geschäftsstelle in der Neustadt heraus. Um vor Ort inklusive Angebote machen zu können ist dieser Behindertenhilfeträger jetzt in vielen Bremer Stadtteilen präsent. Das ist das Resultat einer internen Umstrukturierung des Clubs. Alte Strukturen wurden aufgebrochen, neue Aufgaben und Einsatzgebiete kamen hinzu. Jetzt wurde dieser Prozess zu einem feierlichen Abschluss gebracht.

Die größte und weitreichendste Veränderung war in diesem Prozeß die Dezentralisierung. Die Arbeit des Martinsclub wurde mehr und mehr in die Bremer Stadtteile verlagert. Mit den Jahren entstanden regionale Vertretungen, um das Wirken vor Ort zu koordinieren.

Im Ergebnis mit der regionalen Anbindung sind die Wege für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie auch für die Nutzerinnen und Nutzer, die die Angebote wahrnehmen möchten, kürzer geworden. Auch der Kontakt zu lokalen Kooperationspartnern konnte dadurch vereinfacht werden.

„Wir wollten als Martinsclub dort sein, wo die Menschen sind. Inklusion lässt sich nicht von weit weg vorantreiben, es braucht die lokale Verankerung. Unsere Angebote sollen vor Ort umgesetzt und organisiert werden. Eben dort, wo sie gebraucht werden“, erklärt Martinsclub-Vorstand Thomas Bretschneider diesen Schritt.

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