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Diabetes muss nicht an die Nieren gehen

Foto zeigt Deckblatt von zwei Blutzuckerüässen
Um Blutzuckerwerte im Blick zu behalten, sind Blutzuckerpässe hilfreich.
Foto: KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation

NEU-ISENBURG (kobinet) Heute ist Weltdiabetestag - zum 30. Mal. Nach Informationen der Deutschen Diabetes Gesellschaft haben in Deutschland mehr als sieben Millionen Menschen Diabetes. Nach einer allgemeinen Schätzungen sind darunter etwa 1,3 Millionen Menschen, die von der Erkrankung nicht wissen. Unbehandelt führt Diabetes mellitus häufig zu schwerwiegenden Komplikationen für Nieren, Augen, Nerven und das Herz-Kreislauf-System.

In diesem Zusammenhang macht der Nephrologe und Diabetologe sowie Vorstandsvorsitzender des gemeinnützigen KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation, Professor Dieter Bach, darauf hin, vor allem die Auswirkungen des Diabetes im Auge zu behalten und immer wieder kontrollieren zu lassen.

So die Auswirkungen der Erkrankung auf die Nieren, denn diese Erkrankung ist eine der Hauptursachen für chronische Nierenerkrankungen.

„Durch eine frühzeitige Erkennung und konsequente Behandlung des Diabetes kann Folgeerkrankungen oftmals vorgebeugt werden“, erklärt Bach. Da Diabetes mellitus aber lange Zeit kaum Beschwerden mache, sei eine rechtzeitige Behandlung häufig erschwert, erklärt er. Warnzeichen, die auf einen Diabetes hinweisen, sind ständiger Durst und häufiges Wasserlassen, Gewichtsabnahme, Hautveränderungen wie zum Beispiel nicht heilende Wunden, häufig auftretende Infektionskrankheiten, Leistungsminderung oder Sehstörungen. Ursachen für eine Nierenschädigung durch den Diabetes.

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