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Warten auf’n Bus – zweite Staffel

Foto zeigt Szene aus Warten auf'n Bus
Bushaltestelle in Brandenburg
Foto: rbb/Maor Walsburd

Berlin (kobinet) Eine Bushaltestelle tief in Brandenburg. Zwei Männer warten auf‘n Bus und reden über ihr Leben. Offen, ehrlich. Die Themen sind vielfältig, die Dialoge direkt aus der brandenburgischen Seele.

So kündigt das rbb-Fernsehen die sieben neuen Folgen der zweiten Staffel der Serie "Warten auf'n Bus" an. In der Mediathek bereits zu sehen, am 13. November um 20.15 Uhr auf dem Sender.

In der zweiten Staffel beschäftigt die beiden arbeitslosen, heftig gelebten End-Vierziger Hannes (Ronald Zehrfeld) und Ralle (Felix Kramer) wieder eine Vielfalt an Themen, während sie an ihrer Haltestelle irgendwo in Brandenburg auf den Bus warten.

Ralle sinniert über die Gentrifizierung in Brandenburg, Hannes soll das Dach der neuen Tesla-Fabrik begrünen, Wachträumen hilft den beiden über ihre Alpträume hinweg und die struppig-schöne Busfahrerin Kathrin (Jördis Triebel) holt die Aussteiger aus einer Midlife Crisis zurück ins Leben und gibt ihnen Tipps in Sachen Liebe. Wieder dabei ist Hund Maik.

Die erste Staffel wurde im Herbst 2019 in Neu Falkenrehde, einem Ortsteil der Kleinstadt Ketzin gedreht. Dabei wurde das Buswartehäuschen am Ende einer Sackgasse mit Wendeschleife aufgestellt. Für Hannes und Ralle war es ihr „Tor zur Welt, die verdammte Schnittstelle zwischen Pampa und intellijentet Leben“.

Die acht Folgen der Serie fanden ein Millionenpublikum und trafen den Zeitgeist der Corona-Pandemie. Im April 2021 begannen die Dreharbeiten zur zweiten Staffel.

Berlin (kobinet) Kategorien Bericht

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