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Kunst mit Gebärdensprache erleben

Ferdinand Hodler, Blick ins Unendliche, Kopfstudie, 1915
Ferdinand Hodler, Blick ins Unendliche, Kopfstudie, 1915
Foto: Kunstmuseum Bern, Schweiz, alle Rechte vorbehalten / (c) Museum of Fine Arts Bern, Switzerland, all rights reserved

BERLIN (kobinet) Die Berlinische Galerie zeigt noch bis zum 17. Januar 2022 Arbeiten des Schweizer Künstlers Ferdinand Hodler. In diese Ausstellung„ "Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne“ sind rund 50 Gemälde des Künstlers, darunter 30 aus dem Kunstmuseum Bern, das Kooperationspartner der Schau ist, zu sehen. Zu dieser Ausstellung gibt es ein Programm in Deutscher Gebärdensprache.

Das Werk von Ferdinand Hodler (1853–1918), der den Symbolismus mitgeprägt hat, fand bereits zu Lebzeiten international große Beachtung. Was heute kaum noch bekannt ist: Hodlers Weg zum Ruhm führte über Berlin.

Zu der Ausstellung "Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne" git es auf dieser Internetseite einen virtueller Rundgang mit Deutscher Gebärdensprache sowie Untertiteln.

Interessierte Kunstfreunde können am 7. November an einer Kunstführung in Deutscher Gebärdensprache teilnehmen. Weitere Details dazu sind HIER zu erfahren.

BERLIN (kobinet) Kategorien Nachricht

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