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Paralympics weiterhin mit spannenden Wettbewerben

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Foto: Paralympic

BERLIN (kobinet) Die Paralympischen Spiele in Tokio sind weiterhin von spannenden Wettbewerben um Höchstleitungen, Siege und Medailen bestimmt. Nach insgesamt 453 von 539 Entscheidungen hat das Team Deutschland elf goldene, elf silberne und 17 bronzene Medaillen errungen und liegt mit diesen Resultaten auf Platz elf des von China dominierten Medaillen-Spiegels.

Bei den Wettbewerben war das Team Deutschland Paralympics im Para Radsport mit insgesamt zwölf Medaillen, eine auf der Bahn und elf auf der Straße, davon drei Goldmedaillen, sehr erfolgreich.

Die deutschen Para Schwimmer erreichten in Tokio insgesamt fünf Medaillen. Je eine Goldmedaille ging dabei an Taliso Engel und Elena Krawzow.

Wie bereits auf den 200 Meter Lagen und den 100 Meter Brust wurde die 32-Jährige Verena Schott auch auf den 100 Meter Rücken Dritte und kann somit mit drei Bronzemedaillen die Heimreise antreten.

Natascha Hiltrop gewann nach dem Gold im Luftgewehr liegend im Dreistellungskampf der Para Sportschützinnen ihr zweites Edelmetall sicherte sich Silber in der Königsdisziplin des Para Sportschießens.

Die deutschen Rollstuhlbasketballer haben mit einem 68:56-Erfolg über Kanada einen versöhnlichen Abschluss ihrer Paralympics gefeiert. Durch den am Ende klaren Sieg gegen den dreimaligen Goldmedaillengewinner aus Nordamerika belegt das deutsche Team Platz sieben im Endklassement.

Die deutschen Rollstuhlbasketballerinnen sind bei den Paralympics in Tokio im Halbfinale gescheitert und spielen am Samstag gegen die USA um Bronze.

Thomas Schmidberger und Thomas Brüchle gewinnen auch im zweiten Final-Anlauf wie vor fünf Jahren in Rio Silber im paralympischen Teamwettbewerb der Tishctrnnisspieler und erringen somit die fünfte Medaille für ihr Team.

Auch Kugelstoßer Sebastian Dietz hat bei den Paralympischen Spielen in Tokio in Saisonbestleistung von 14,81 m eine Bronzemedaille für das deutsche Team geholt.

Im Rollstuhlrennsport hat sich in Tokio faktisch ein Generationswechsel vollzogen. Während die 17 Jahre junge Merle Menje ihr viertes Finale Tokio absolvierte, kam ein sichtlich enttäuschter Alhassane Baldé zum dritten Mal bei diesen Spielen nicht über den Vorlauf hinaus und beendete danach mit 35 Jahren seine Karriere.

Für die kommenden Tage sehen jetzt noch Entscheidungen in insgesamt 15 Sportarten an.

BERLIN (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/scgv569