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Katastrophenschutz barrierefrei gestalten

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Foto: ht

Berlin (kobinet) Im Hinblick auf die extremen Unwettern der letzten Wochen fordert der Deutsche Gehörlosen-Bund, dass der Katastrophenschutz und Warnsysteme für gehörlose Menschen reformiert und barrierefrei gestaltet werden müssen. Hierzu hat der Verband eine entsprechende Stellungnahme abgegeben.

"Der DGB fordert, dass der Bund und die Länder mit den Betroffenenverbänden Kontakt aufnehmen und diese um Rat fragen, wie ein barrierefreies Alarmsystem und eine barrierefreie Notfallkommunikation bestmöglich umzusetzen sind. Die Verbände verfügen über die notwendige Erfahrung und das Wissen, das dazu benötigt wird", heißt es u.a. in der Stellungnahme des Deutschen Gehörlosen-Bundes. Schließlich zeige sich deutlich, dass die Verschmutzung der Umwelt und der Klimawandel Auswirkungen auf das Leben von Menschen in immer mehr Ländern hat und dass der Katastrophenvorsorge vor diesem Hintergrund eine höhere Priorität eingeräumt werden müsse.

Link zur Stellungnahme

Berlin (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/scempz6