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Zeitzeugin Rebecca Maskos berichtet

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Foto: bifos

Jena (kobinet) "Rebecca Maskos wurde 1975 in Bremen geboren und wuchs in Delmenhorst auf. Sie ist studierte Psychologin, freie Fachjournalistin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Disability Studies. Aufgrund ihrer angeborenen sogenannten Glasknochenkrankheit (Osteogenesis imperfecta) ist sie auf einen Rollstuhl angewiesen und bezeichnet sich selber als kleinwüchsig. Schon früh hatte sie für Hörfunk und Zeitungen geschrieben." So heißt es zum Zeitzeugen-Interview des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) mit Rebecca Maskos auf der entsprechenden Internetseite des Zeitzeug*innen-Projektes. Dort berichtet sie über ihre vielfältigen Erfahrungen.

"Durch ihre Mitarbeit bei der behindertenpolitischen Zeitschrift 'Die Randschau' und unter dem Eindruck eines Studienaufenthalts der Disability Studies in den USA konzentriert sie sich auf Themen zu Behinderung und Behindertenpolitik, um auch in Deutschland die inklusive Gesellschaft voranzutreiben. Als Wissenschaftlerin setzt sie sich vor allem mit Themen wie Selbstbestimmung, Barrierefreiheit und verdeckte Behindertenfeindlichkeit (ableism) auseinander", heißt es weiter in der Ankündigung des Zeitzeugen-Interviews mit Rebecca Maskos.

Link zum Zeitzeugen-Interview mit Rebecca Maskos

Jena (kobinet) Kategorien Interview

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sejmwy2