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Osnabrück soll inklusive Kultur- und Begegnungsstätte erhalten

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OSNABRÜCK (kobinet) Bei der Lebenshilfe in Osnabrück freut man sich über die Idee, nach skandinavischem Vorbild im Herzen der Stadt eine neue Kultur- und Begegnungstätte errichten zu wollen. Diese soll dann allen Menschen offen stehen sowie in ihrer Art und barrierefreien Ausstattung gesellschaftliche Teilhabe fördern.

Bereits bestehende Begegnungszentren wie das „Dokk1“ im dänischen Aarhus und das „Oodi“ im finnischen Helsinki zeigen die Chancen und Potentiale, die solche Angebote bieten. „Hier wurde zudem bereits bei der Planung mitgedacht, wie die Begegnungsräume und Angebote gestaltet sein müssen, damit Menschen mit den unterschiedlichsten Behinderungen diese nutzen und erleben können“, erläutert Lebenshilfe-Vorsitzende Franz Haverkamp. Dies umfasse alle Facetten der Barrierefreiheit wie die Wegeführung, das Orientierungssystem oder die Toilettenräume.

Der Lebenshilfe-Vorsitzende ermutigt alle Beteiligten, die vorgestellten Ideen weiterzuentwickeln und voranzutreiben. Wichtig sei es, den positiven Schwung und großen Rückhalt aufzunehmen und für die weiteren Schritte mitzunehmen.

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