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Rückenwind für Enquete-Kommission zur Inklusion von der FDP

Jens Beeck
Jens Beeck
Foto: Jens Beeck

Berlin (kobinet) Rückenwind für die Forderung einer Reihe von Aktiven aus der Behindertenarbeit und -politik für die Einsetzung einer Enquete-Kommission zur Inklusion in der nächsten Legislaturperiode kommt auch von der Bundestagsfraktion der FDP. Deren teilhabepolitischer Sprecher Jens Beeck hat nun Unterstützung für einen entsprechenden Vorschlag signalisiert.

"Auch über zehn Jahre nach der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention ist echte Teilhabe für Menschen mit Behinderungen in Deutschland keine Lebensrealität. Viele Regeln des Bundesteilhabegesetzes sind nicht praxistauglich und Vorgaben zur Barrierefreiheit werden einfach ignoriert. Es besteht dringender Handlungsbedarf. Die FDP-Fraktion unterstützt deshalb die Forderung zur Einsetzung einer Enquete-Kommission zur Inklusion in der nächsten Legislaturperiode. Politik und Gesellschaft müssen endlich neue Impulse setzen, damit ein Leben in Selbstbestimmung für alle Menschen mit Behinderungen möglich ist.“

Der Anstoß für die Einsetzung einer Enquete-Kommission zur Inklusion kam u.a. von der Virtuellen Denkwerkstatt (VDW), einer Allianz zukunftsorientierter Fachleute zur Weiterentwicklung der Werkstätten für behinderte Menschen.

Berlin (kobinet) Kategorien Nachricht

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