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Bahn an den Kragen gehen

Kay Macquarrie wartet auf den Hublift
Kay Macquarrie vor Einstiegsbarrieren eines ICE
Foto: Privat

Berlin (kobinet) Viel Zeit ist vergangen, doch die Bahn bewegt sich nicht einen deutlichen Meter Richtung Barrierefreiheit. Fahren dürfen wir im Fernverkehr nur zu “Öffnungszeiten” der Bahn. Also nur dann, wenn Personal da ist und es Zeit hat. Das ändern wir jetzt! Reisen zu allen Zeiten, zu denen Züge fahren. Das berichtet Kay Macquarrie in einem Update zu seiner Petition, die bis heute 118.932 Menschen unterschrieben haben.

Ein Schlichtungsverfahren, dass die „Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V.“ (ISL) gegen die Bahn eingeleitet hat, gab der ISL zu 100 Prozent Zuspruch, ist im Resultat jedoch ergebnislos verlaufen.

Jetzt wird das Recht also eingeklagt - wohl oder übel. Wir würden es auch gerne konstruktiv lösen, doch die Bahn mauert, wo sie kann. Keine Chance eines Durchkommens! Deswegen mein Aufruf: Bitte spendet jetzt einen Betrag. Höhe egal, jeder Euro und jede Stimme zählt! Das Geld wird der ISL nach Ablauf der Sammelaktion (von heute an einen Monat bis zum 24.5.2021) überwiesen und für die Kosten der Klage eingesetzt. Gebraucht werden mindestens 1500 Euro, um das Verfahren auf den Weg zu bringen.

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Berlin (kobinet) Kategorien Bericht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/skmpt14