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Impfreihenfolge und Vertrauen

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Foto: Lebenshilfe

HÜRTH (kobinet) Hinsichtlich der Einhaltung der Impfreihenfolge sowie passgenauer Aufklärung für alle Impfstoffe appeliert die Lebenshilfe Nordrhein-Westfalen anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tag am 21. März an die Politik, die Impfreihenfolge einzuhalten und so verloren gegangenes Vertrauen zurück zu gewnnen.

Debatten um den Impfstopp mit dem Wirkstoff von AstraZeneca, das zeitweilige Aussetzen der Impfungen mit diesem Wirkstoff, hat bei vielen Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen für Verunsicherung gesorgt. Anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tag am 21. März, appelliert die Lebenshilfe NRW dafür, schwindendes Vertrauen in die Impfungen mittels passgenauer und barrierefreier Aufklärung zurückzugewinnen. Die Impfreihenfolge sollte zudem strikt befolgt werden. Die aktuellen Entwicklungen in den Einrichtungen ist aus Sicht der Lebenshilfe NRW besorgniserregend.

Dieser Verband macht darauf aufmerksam, dass vor allem Menschen mit dem Down-Syndrom aber auch mit sonstigen geistigen Behinderungen zu den am stärksten gefährdeten Risikogruppen nach den älteren Menschen zählen. Bei ihnen kann eine Infektion mit dem Corona-Virus tödlich enden. Dieses Risiko muss, so die Lebenshilfe NRW, wie bei den älteren Menschen ernst genommen werden.

HÜRTH (kobinet) Kategorien Nachricht

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