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Reiten mit dem Blick nach Tokio

Reiterin Isabell Nowak auf ihrer Stute Fürstin HB
Isabell Nowak mit ihrer Stute Fürstin HB
Foto: Isabell Nowak

FRECHEN-BUSCHBELL (kobinet) Traditionell trafen sich am vergangenen Wochenende Deutschlands beste Para-Dressurreiterinnen und Reiter zum Jahresauftakt im Pferdesport- und Reittherapiezentrum der Gold-Kraemer-Stiftung in Frechen-Buschbell. Insgesamt acht Reiterinnen und ein Reiter waren der Einladung gefolgt und nutzten die Chance, unter den Augen von Bundestrainer Bernhard Fliegl und Co-Bundestrainer Rolf Grebe ihren eigenen Leistungsstand und den ihrer Pferde zu testen.Das Ziel sind die Paralympics in Tokio.

Die Trainer bescheinigten dem Kader einen sehr zufriedenstellenden Trainingsstand. Unter ihnen war erstmals der Neuro-Athletiktrainer Dirk Bolten.

„Erst wenn die Reiter genau wissen, was sie tun, sind sie in der Lage, das umzusetzen, was sie sich vornehmen. Daher geht es heute darum, sich über die eigenen Bewegungsabläufe bewusster zu werden“, so Bolten. In der Praxis war dieser neue Trainingsansatz konkret zu spüren. Das bestätigte auch Isabell Nowak aus Apelern in Niedersachsen. Die 38-Jährige zeigte auf ihrer Stute Fürstin HB, warum sie eine der vielversprechenden Nachwuchsathletinnen im Deutschen Kader ist. Als erfolgreiche Breitensportreiterin in der Dressur musste sie nach einem schweren Verkehrsunfall 2007 neu lernen, sich im Alltag und in ihrer Sportart zurechtzufinden.

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