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VdK fordert Ausbau mobiler Impf-Angebote

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Foto: VdK Nordrhein-Westfalen

DÜSSELDORF (kobinet) Der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen äußert sich erfreut und dankbar darüber, dass in diesem bevölkerungsreichsten Bundesland in den ersten Wochen des Jahres bereits 400.000 Menschen bei den Impfungen berücksichtigt werden sollen. Um breite Bevölkerungsschichten gegen das Corona-Virus zu impfen, muss nach Einschätzung des VdK dieses Bundeslandes das bisherige Konzept aber noch weiter verbessert werde

Der Vorsitzende des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen fordert zum einen, dass nicht nur Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von stationären Pflegeeinrichtungen einbezogen werden. „Auch Menschen, die ihre pflegebedürftigen Angehörigen zu Hause versorgen, müssen so schnell wie möglich als Impfberechtigte gelten“, so der VdK-Landesvorsitzende Horst Vöge. „Schließlich können sie ihre Kontakte als Berufstätige oder beim Einkaufen nicht gänzlich herunterfahren, woraus sich zwangsweise eine erhöhte Ansteckungsgefahr für ihre Familienmitglieder ergibt.“

Weiteren Handlungsbedarf sieht der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen bei der Impfung der über 80-Jährigen insgesamt: „Gerade auf dem Land, wo etwa die Hälfte der Betroffenen lebt, ist der Weg zum nächsten Impfzentrum oft viel zu weit“, betont Horst Vöge.

DÜSSELDORF (kobinet) Kategorien Nachricht

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