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Impfpriorisierung genauer festlegen

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Foto: ht

Berlin (kobinet) Die Deutsche Stiftung Patientenschutz fordert einem ntv-Bericht zufolge eine neue kleinteilige Impfverordnung, die eine genauere Reihenfolge der zu Impfenden festlegt. "Die Bundeskanzlerin sowie die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten sind gefordert, dem Impf-Wirrwarr am Dienstag ein Ende zu setzen", habe der Vorstand der Stiftung Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur mitgeteilt. Der Bundesgesundheitsminister habe bei der Impf-Priorisierung versagt. Der größte Teil der Pflegebedürftigen lebe zu Hause. Ihr Risiko sei ähnlich dem der Heimbewohner, denen Spahn nun eine Impfung im Januar versprochen hat, kritisiert Eugen Brysch.

Auch vonseiten einer Reihe von Behindertenverbänden und Aktivist*innen hagelte es zuletzt massive Kritik an der Impfpriorisierung der Bundesregierung und insbesondere deren steten Fokus auf Sondereinrichtungen. Betroffene Menschen, die ihre Unterstützung zu Hause organisieren, würden immer wieder, so auch bei der Impfstrategie weitgehend vergessen.

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