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Inklusive Projekte ausgezeichnet

Wappen Nordrhein-Westphalen
Wappen Nordrhein-Westphalen
Foto: Gemeinfrei, public domain

DÜSSELDORF (kobinet) In Nordrhein-Westfalen wurden inklusive Projekte auch in Zeiten von Corona ausgezeichnet. Die Verleihung des Inklusionspreises fand allerding als Online-Veranstaltung statt. Dabei wurden neun Preise in Höhe von insgesamt 30.000 Euro vergeben.

Insgesamt 144 Projekte und Initiativen hatten sich in diesem Jahr für den Inklusionspreis beworben. Aus diesen Bewerbungen hatte eine Jury aus Fachleuten und Vertreterinnen und Vertretern der Behindertenselbsthilfe 25 Projekte ausgewählt, die für die endgültige Entscheidung nominiert wurden.

Der Inklusionspreis des Landes Nordrhein-Westfalen ist in diesem Jahr mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.

Zum Schwerpunktthema „Teilhabe durch Digitalisierung“ winkten insgesamt drei Preise: Der 1. Preis ist mit 5.000 Euro dotiert, der 2. Preis mit 4.000 Euro und der 3. Preis mit 3.000.

Darüber hinaus wurden Fachpreise in den Kategorien „Arbeit und Qualifizierung“, „Freizeit und Kultur“, „Schulische, außerschulische und frühkindliche Bildung“ und „Barrieren abbauen – Zugänge schaffen“ vergeben.

Außerdem gab es einen Sonderpreis der Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, zum Thema Sport.

Darüber hinaus gab es einen Sonderpreis der NRW-Stiftung zum Thema „Heimat ohne Hindernisse“.

Diese Verleihung des Inklusionspreises ist HIER in einem Video auf YouTube nachzuerleben.

DÜSSELDORF (kobinet) Kategorien Nachricht

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