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Würdigungen zum Tag des Ehrenamtes

Bild zeigt drei rote Rosen
Drei rote Rosen
Foto: H. Smikac

BERLIN (kobinet) Der heutige Tag des Ehrenamtes wird von vielen Parteien und Verbänden zum Anlass genommen, für ehrenamtliches Engagement zu danken, die ehrenamtliche Tätigkeit zu würdigen, aber auch weitere Verbesserungen der Bedingungen für das Ehrenamt sowie für mehr Einbindung der Ehrenamtlichen in Entscheidungen anzumahnen.

Zu Tag desEhrenamtes äußert sich auch der stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thorsten Frei, mit den Worten: „In Deutschland engagieren sich rund 30 Millionen Menschen in ihrer Freizeit ehrenamtlich. Dieses breite freiwillige Engagement, das die gesamte Gesellschaft wie ein Wurzelgeflecht durchzieht, ist ein Markenzeichen Deutschlands. Ob bei der Freiwilligen Feuerwehr, in den Kirchen, im Fußballverein oder in der Kommunalpolitik: Das bürgerschaftliche Engagement der Millionen von Menschen ist unverzichtbar für das Funktionieren unseres Landes. Sie alle sorgen aktiv für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und für ein lebendiges, mitmenschliches Gemeinwesen. Gerade in der Corona-Pandemie zeigt sich, welchen großen Wert die gegenseitige Unterstützung für die Stabilität unserer Gesellschaft hat".

„Der internationale Tag des Ehrenamtes ist traditionell die Gelegenheit, den Menschen in Bayern zu danken, die sich selbstlos für andere und das Gemeinwohl einbringen. Gerade jetzt zeigt sich: Ehrenamtliche lassen sich auch von schwierigen Bedingungen nicht davon abhalten, für andere Menschen und für die Gesellschaft einzustehen. Das Miteinander stellt sich auch dieser Herausforderung“, betont aus heutigem Anlass Bayerns Sozialministerin Carolina Trautner. „Die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie haben aber auch gezeigt: Ehrenamtliche sind erfinderisch und kreativ, wenn es darum geht, neue Wege für das Engagement und die Hilfe für andere Menschen zu finden. Deshalb danke ich allen ehrenamtlich engagierten Menschen in Bayern in diesem Jahr ganz besonders für ihr Wirken! Ihnen allen ein herzliches Vergelt’s Gott für Ihr außergewöhnlich großes Engagement, Ihren Idealismus und den beispiellosen Zusammenhalt!“ ergänzt Trautner.

„Freiwilliges Engagement ist für unser Zusammenleben unverzichtbar. Das hat die Corona-Krise noch einmal überdeutlich gezeigt. Auch die Diakonie ist ohne das vielfältige Engagement undenkbar. Gerade in den vergangenen Monaten voller Unsicherheiten waren die freiwillig Engagierten ein zuverlässiger Anker, auf den sich viele Menschen verlassen konnten. Nachbarschaftshilfe, Telefonseelsorge, Kontakte und Gespräche auf Distanz haben insbesondere Risikogruppen vor Einsamkeit geschützt und in der Krise geholfen“, sagt Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland.

BERLIN (kobinet) Kategorien Nachricht

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