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VdK NRW fordert mehr Entlastung und finanzielle Unterstützung

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Foto: VdK Nordrhein-Westfalen

DÜSSELDORF (kobinet) Anlässlich der aktuell veröffentlichten Daten des Statistischen Landesamts zur Zahl pflegebedürftiger Menschen in NRW macht der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen deutlich, dass Pflegebedürftige und deren Angehörige in besonderer Weise von der Corona-Krise betroffen sind. Aus Angst vor einer Ansteckung werden mehr Familienangehörige zu Hause versorgt und jegliche Unterstützung durch externe Dienstleister abbestellt. In dieser Situation fordert der VdK NRW gerade in Corona-Zeiten mehr Entlastung und finanzielle Unterstützung.

VdK-Landesvorsitzender Horst Vöge konstatiert: „Sie fühlen sich von der Politik im Stich gelassen und benötigen dringend bessere Unterstützung.“ Gerade Frauen leiden nach seinen Worten unter der Mehrfachbelastung. Vöge stellt dazu fest: „Neben Soforthilfe-Paketen und Entlastungsangeboten würde eine Pflegezeit mit Lohnersatz helfen, den schwierigen Spagat zwischen Home-Office, Kinderbetreuung und häuslicher Pflege zu meistern.“

Schließlich verschärft die aktuelle Situation sowohl die Armutsgefährdung der Angehörigen, die im Job kürzer treten müssen, als auch der Betroffenen selber. „In NRW sind nicht nur überdurchschnittlich viele Menschen im Alter auf Grundsicherung angewiesen, sondern auch die Eigenanteile für die Heimunterbringung liegen mit rund 2.405 Euro über dem bundesweiten Durchschnitt in Höhe von 2.015 Euro,“ so Horst Vöge

DÜSSELDORF (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sadptz8

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