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Zwang zur Anmeldung in Förderschulen

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Foto: Irina Tischer

Starnberg (kobinet) Familien im Landkreis Starnberg werden gezwungen, ihre Kinder an Förderschulen anzumelden, obwohl diese ein Recht auf eine wohnortnahe inklusive Schulbildung haben. Dies berichtet die Interessengemeinschaft BRK24 Bildungsrecht Inklusion.

Die Interessengemeinschaft sucht weitere Familien, die bereit sind einen Erfahrungsbericht zur Verfügung zu stellen, bei denen die inklusive Beschulung gescheitert ist, weil das Jugendamt / Schule die notwendigen "angemessenen Vorkehrungen" wie zum Beispiel eine inklusive Schulbegleitungen nicht im erforderlichen Umfang bewilligt/bezahlt und oder plötzlich Kindeswohlgefährdungsmeldungen durch die Schulen angezeigt wurden, weil Familien ihr Recht auf inklusive Bildung einforderten.

​Auf ihrer Internetseite schildert die Interessengemeinschaft u.a. folgende zwei Beispiele:

"'Ein Kind mit einer Behinderung einer alleinerziehenden Mutter aus dem Landkreis Starnberg muß mit 6 Jahren täglich ca. 70km zu einer weit entfernten Förderschule fahren, weil es hier keine inklusive Schulbildung gibt"

"Ein Kind ohne Behinderung einer Familie aus dem Landkreis Starnberg wurde auf eine Förderschule abgeschult. Die Eltern versuchten das Kind an die Regelgrundschule zurückzuführen, doch das ist nun laut Schulleitung der Förderschule nicht mehr möglich, da das Kind ja keine Noten erhält."

Link zu weiteren Informationen der Interessengemeinschaft

Starnberg (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/slnquz1

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