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Bayerischen Landesbehindertenrat tagte

Flagge Bundesland Bayern
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Foto: Gemeinfrei, public domain

München (kobinet) Der bayerische Landesbehindertenrat zeigte sich erfreut, dass die erheblichen Einschränkungen für Menschen mit Behinderung und ihr soziales Umfeld nun aufgrund der verbesserten Infektionslage behutsam gelockert werden können. Das Selbstbestimmungsrecht der Menschen mit Behinderung sei gerade in der Krise von zentraler Bedeutung. Trotz des dynamischen Geschehens habe die Bayerische Staatsregierung immer sehr sorgsam und verantwortungsbewusst die Interessen der Menschen mit Behinderung berücksichtigt, heißt es in einer Presseinformation des bayerischen Sozialministeriums.

Erfreut hätten sich viele Mitglieder des Landesbehindertenrats auch gezeigt, dass sich die barrierefreie Kommunikation verbessert habe. Sozialministerin Carolina Trautner erklärte dazu: "Die niedrigen Infektionszahlen und die nun schon seit längerer Zeit stabile Lage in den Einrichtungen zeigen, dass die getroffenen Maßnahmen richtig waren. Gerade die Belange der Menschen mit Behinderung waren und sind mir besonders wichtig. Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung sind für mich wichtige Werte, die täglich aufs Neue mit Leben gefüllt werden müssen. Wir werden auch in Zukunft immer die Interessen aller Zielgruppen im Blick haben. Ich freue mich nun auf gute Gespräche und einen regen Austausch in diesem Gremium.“ Die Ministerin würdigte zudem die zahlreichen Haupt- und Ehrenamtlichen, die sich während der Corona-Pandemie um die Belange der Menschen mit Behinderung gekümmert haben: "Die zentralen Themen des Landesbehindertenrats sind gelebte Teilhabe und Inklusion. Beides sind auch wichtige Anliegen der Bayerischen Staatsregierung. Ich möchte mich ausdrücklich für das Engagement der Mitglieder des Landesbehindertenrats bedanken! Diese Arbeit verdient höchste Anerkennung und größten Respekt.“

Der Bayerische Landesbehindertenrat unterstützt und berät die Staatsregierung in allen Fragen der Behindertenpolitik. Aufgrund der Corona-Pandemie musste die im April geplante 32. Sitzung des Landesbehindertenrats auf den 10. Juli verschoben werden, heißt es in der Presseinformation des bayerischen Sozialministeriums, in der neben der Ministerin kein Mitglied des Landesbehindertenrates selbst mit einem Zitat zu Wort kam geschweige denn erwähnt wurde.

München (kobinet) Kategorien Nachricht

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