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Potenziale der Digitalisierung in Medizin und Pflege besser nutzen

Übergabe des Vorsitz der ASMK an Staatssekretärin Bärbl Mielich.
Übergabe des Vorsitz der ASMK an Staatssekretärin Bärbl Mielich.
Foto: Ministerium für Soziales und Integration BW

STUTTGART (kobinet) Baden-Württemberg übernimmt zum 1. Januar für ein Jahr den Vorsitz der Arbeits- und Sozialministerkonferenz der Länder (ASMK). In diesem Zusammenhang kündigte Staatssekretärin Bärbl Mielich an, weitere Schritte zu gehen, um die Potentiale der Digitalisierung in Medizin und Pflege besser nutzen zu können.

Staatssekretärin Mielich hob bei der aktuellen ASMK-Tagung in Rostock hervor: „Ich freue mich, dass unser Bundesland im kommenden Jahr den Vorsitz der Arbeits- und Sozialministerkonferenz übernimmt. Wir werden uns in diesem Jahr vor allem dafür einsetzen, dass Themen wie die Digitalisierung im Gesundheits- und Pflegebereich, Personenzentrierung sowie die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf gemeinsam weiter vorangebracht werden. Hierfür wollen wir bestehende Hemmnisse abbauen und Kompetenzen stärken. Dazu gehört auch, die Potenziale der Digitalisierung für die Pflege zu nutzen, um Pflegebedürftige zu unterstützen und Beschäftigte zu entlasten. Wir wollen deshalb auf die vollständige Einbindung der Pflegeeinrichtungen in die Telematik-Infrastruktur hinarbeiten.“

Auch die Weiterentwicklung der Pflegeversicherung werde im kommenden Jahr auf der Agenda der ASMK stehen. „Wichtig ist, dass die Pflege bedarfs- und bedürfnisgerechter ausgestaltet wird“, so die Staatssekretärin. „Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen möchte ich daran arbeiten, pflegende Angehörige weiter zu entlasten.