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Zwangsmaßnahmen dokumentieren und veröffentlichen

Wand Tatoo mit dem Logo der ISL
ISL Wand Tatoo
Foto: ISL

Berlin (kobinet) Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) fordert eine gesetzliche Pflicht zur Veröffentlichung von Zwangsmaßnahmen in Altenpflegeheimen und Einrichtungen der Behindertenhilfe. Darüber berichtet der Informationsdienst evangelisch.de.



Dem Bericht zufolge gäbe eine hohe Dunkelzahl bei Fixierungen, der Nutzung von Time-Out-Räumen und Zwangsmedikationen, wie der ISL-Inklusionsbotschafter Thomas Künneke berichtet.

Link zum Beitrag dazu in evangelisch.de