Werbung:
Werbung
Link zu Reporter ohne Grenzen
Werbung
Ihre Werbung Banner
Werbung
Werbung zu teilhabegesetz.org
Springe zum Inhalt

PRIDE PARADE sucht Mitmacher

Bunte Farben
Bunte Farben
Foto: public domain

BERLIN (kobinet) Sechsmal wurde bereits auf der Pride-Parade demonstriert. Dabei wurde dagegen protestiert, dass Menschen diskriminiert werden. Dagegen, dass andere Menschen über behinderte und verrückte Menschen bestimmen. Ebenso wurde dagegen protestieren, dass in unserer kapitalistischen Gesellschaft Menschen nur etwas wert sind, wenn sie arbeiten können.

Das Bündnis der Pride Parade will eine Gesellschaft, in der niemand als „krank“, „gestört“ und „nicht normal“ benachteiligt oder ausgeschlossen wird. Der Wunsch ist eine Gesellschaft, in der alle Menschen gut leben können und nicht ein paar Menschen sehr reich sind und viele Menschen arm sind. Deswegen geht das Bündnis der Pride Parade auch nächstes Jahr auf die Straße, um so zu zeigen, wie sie sind, und gemeinsam zu feiern!

Hinter der Pride stehen Menschen mit und ohne Behinderungen, Menschen mit und ohne psychiatrische Diagnosen und deren Unterstützerinnen und Unterstützer. Das Bündnis arbeitet selbstorganisiert, ohne Bezahlung, trifft Entscheidungen zusammen und finanziert sich durch Spenden und vor allem durch einen Haufen Eigeninitiative. "Wir wollen kein Geld von Parteien oder großen Verbänden. Wir wollen nicht, dass diejenigen, die uns Geld geben, bestimmen, was wir tun," betonen die Vertreter dieses Bündnisse und suchen Leute, die mitmachen wollen.

Wer Lust hat, im Bündnis mitzumachen und die Pride mit zu gestalten kann das Bündnis der Pride Parade und deren Arbeit kennenlernen und reinschnuppern.

Dafür findet ein offenes Treffen am 19 November statt, Das Treffen wird in Deutsche Gebärdensprache übersetzt. Wenn weitere Unterstützung für die Teilnahme gebraucht wird, kann das Bündnis vorab auch per Mail kontaktiert werden, um eine Lösung zu finden. Weitere Informationen und Kantaktmöglichkeiten sind HIER nachzulesen.