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Pop-Oper nach Richard Wagner

Pressebild mit den Akteuren der Pop-Oper
Pop-Oper nach Richard Wagner mit RambaZamba-Band 21 Downbeat und Jens Friebe
Foto: Andi Weiland

Berlin (kobinet) Der Ring - Eine Pop-Oper nach Richard Wagner hat auf dem internationalen Pop-Kultur-Festival 2019 in der Berliner Kulturbrauerei Premiere: 21 Downbeat feat. Jens Friebe. Morgen um 20 Uhr im Kesselhaus legen die RambaZamba-Band und der Musiker los, die Wagners monumentalen Opernzyklus auf eine Stunde "eingedampft" haben.

"Der Ring des Nibelungen“ erzählt das Märchen von einem spektakulären Goldraub mit Zwergen, Riesen, Drachen, Göttern und natürlich dem titelgebenden Ring, der seine wechselnden Träger ins Unglück stürzt. Mit einer Aufführungsdauer von 20 Stunden sprengte das Werk 1876 alle gewohnten Dimensionen.

"Höchste Zeit also, das Ding auf zeitgenössische Konzertlänge zu bringen: Wir schmeißen die Wind- und Nebelmaschine an, drücken fast forward, pflügen durch den Rasen vom grünen Hügel und erzählen den kompletten „Ring“ als theatralische Pop-Oper in 60 Minuten", heißt es in der Ankündigung des Festivals vom 21. bis 23. August.

Die Pop-Oper mit der Band 21 Downbeat könnte schon zu Beginn der Höhepunkt des Festivals werden. Wer das versäumt, sollte dann aber nicht das Konzert von Station 17 verpassen. Die vor gut drei Jahrzehnten von Kai Boysen in Hamburg gegründete Band, die erste wirklich inklusive, ist immer noch unterwegs und hat auch in Berlin viele Fans.