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Gesetzliche Regelungen zum Einsatz von Assistenzhunden schaffen

Paragrafenzeichen und Menschen mit Assistenzhunden

Foto: Jasmin Stoiber / Hunde für Handicaps e.V.

BERLIN (KOBINET) Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. (DBSV), Hunde für Handicaps e. V., Pfotenpiloten e. V. und Vita e. V. haben gemeinsam Eckpunkte zur Schaffung gesetzlicher Regelungen zum Einsatz von Assistenzhunden formuliert. Die Iniator*innen rufen nun weitere Organisationen zur Mitzeichnung des Eckpunktepapiers auf.

Die Initiator*innen verweisen in ihrem Engagement u.a. auf folgende Aussage auf Seite 21 im Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Dort heißt es: „Behinderung ist nicht heilbar. Sie ist integraler Bestandteil der Persönlichkeit behinderter Menschen und verdient Respekt. Behindernde Strukturen und behinderndes Verhalten aber sind heilbar. Die Therapie lautet: Inklusion.“

"Verbände, Organisationen und Institutionen, welche die Interessen von Menschen mit Behinderungen vertreten, sind aufgerufen, sich den Forderungen anzuschließen und das Papier zu unterzeichnen. Wenn Sie diese Eckpunkte unterstützen wollen, senden Sie bitte eine Mail unter Angabe des vollständigen Namens und der Internetpräsenz (URL) Ihrer Organisation per Mail an: [email protected]", heißt es in einer Mitteilung der Verbände, die die Initiative gestartet haben. 

Link zu den gemeinsam Eckpunkten zur Schaffung gesetzlicher Regelungen zum Einsatz von Assistenzhunden